Montag, 28. Mai 2007

Die Kinderseele - ein Weg zu Gott für erwachsene Menschen

Die Beweggründe, die die derzeitige "Krippenpolitik" veranlassen, sind von vornherein die denkbar schlechtesten, ja verwerflichsten. Denn es wird ja ganz offensichtlich nicht an erster Stelle gefragt: Was ist gut für das Kind? Sondern es wird gefragt: Was schädigt das Kind nicht besonders stark, so daß man es ihm durchaus auch einmal antun kann? Und diese letztere Frage wird ganz klar gestellt nicht aus persönlicher, etwa wirtschaftlicher Not heraus, womit in früheren Jahrhunderten solche Überlegungen sicherlich berechtigterweise gerechtfertig sein konnten (- und selbst dann wurden sie vielleicht viel seltener angestellt als heute!), sondern um der schlichten persönlichen Selbstverwirklichung erwachsener Menschen willen. Das ist eine Feindschaft gegen elterliches Handeln an sich. Denn elterliches Handeln heißt per se Verzicht auf persönliche Selbstverwirklichung. Das ist ja der tragende Inhalt elterlichen Handelns.

Da ist also von vornherein unwahrscheinlich tief der Wurm drin, man kann kann das nicht anders sehen. Und wer dagegen auch nur "polemisiert", macht sich fast schon mitschuldig, da sich solche Haltungen im Grunde von vornherein gänzlich von selbst verurteilen. Wer möchte denn ein so schlechter Mensch sein, eine so schlechte Gesellschaft gestalten, in der trotz - geschichtlich gesehen - nie dagewesenem Reichtum das Kindeswohl nicht an erster Stelle steht, sondern die persönliche Selbstverwirklichung erwachsener Menschen?

Man mag sich also richtiggehend schämen für ein paar der emotionalen Stellungnahmen zu diesem Thema in den letzten Tagen. Man muß solche gesellschaftlich weit verbreiteten, ja vorherrschenden Haltungen einfach nur mit einer unwahrscheinlich kalten Verachtung strafen, anders wird man ihnen nicht mehr gerecht. Und man muß sich auch klar machen: Elternliebe ist keine Naturkonstante. Sondern sie unterliegt hoher Variabilität, die auch durch gesellschaftliche Umwelten stark beeinflußt werden kann.

Schon in einem früheren Beitrag haben wir auf die Kinderpsychologie einer gewissen Mathilde Ludendorff (1874 - 1966) hingewiesen (Studium generale). Aus ihrem Buch "Des Kindes Seele und der Eltern Amt - Eine Philosophie der Erziehung" (Erstauflage 1930) sollen nun noch einige Auszüge gebracht werden. Dabei muß natürlich berücksichtigt werden, daß die eine oder andere Redewendung der Entstehungszeit des Buches geschuldet ist, und daß die Autorin den "völkischen Lebensreformern" nahestand, die nicht zimperlich waren in politischen Aussagen. Natürlich wurde von diesen damals der Kommunismus als völkerzerstörend angesehen. Aber nicht nur dieser, sondern jede "Kollektivierung", also auch jene, die der Faschismus anstrebte. Was aber viel wesentlicher ist und worum es eigentlich geht, ist, daß einem selten eine so schöne Sprache über Kinder und Kinderseelen in anderen Büchern begegnet ist. Und die Autorin begründet auch, daß man bei all dem Hochpreisen der Kinderseele, die sie auf eine Stufe stellt mit so vielen anderen Schönheiten in der Natur, auch die "andere Seite" genauso sehen muß. In dem Kapitel "Das Geistern kommender Gefahr" schreibt sie zum Beispiel:
"... Aber unwahr wären wir, Selbstbetrüger und feige Schönfärber, wollten wir hiermit den Blick in die Kinderseele enden lassen. Wo immer uns die Natur ihre Schönheit zeigt, da ist sie von Gefahr umloht, von Vernichtung bedroht, von unerbittlichem Verderben umlauert, verschwenderisch in der Fülle der Gefahren wie in dem sinnvollen Schutz gegen sie, in beiden so ganz anders als Menschenwerk. Wer nicht die Kraft hat, voll Ernst auf diese andere Seite zu sehen, der hat sich gar nicht das Recht erworben, sich an der unerhörten Schönheit und Erhabenheit zu erfreuen und sie zu schildern!" (Auflage 1954, S. 187)
Nach dieser wichtigen Vorbemerkung sollen nun einige Auszüge gebracht werden, die aber von vornherein vollkommen unvollständig sein müssen, da es sich um Auszüge aus einem 470 Seiten starken Buch handelt.

"... Eine Kinderseele will belauscht sein, lange und oft ..."
"... Eine Kinderseele will belauscht sein, lange und oft in allen Lebenslagen, und noch mehr als die des Erwachsenen gibt sie immer neue Rätsel auf. Ja, sie muß um deswillen noch sorgsamer beobachtet werden, weil mit Ausnahme entarteter und entartender Geschöpfe das Kind zwar wahrhaftiger und echter ist als die meisten Erwachsenen, aber eine wunderbare Keuschheit des Gefühls zeigt, die es ihm unmöglich macht, Fernstehenden gegenüber überhaupt aus sich heraus zu gehen. Deshalb habt Ihr Mütter, die Ihr Euch den Seelenreichtum der persönlichen Betreuung der Kinder vom ersten Tage des Lebens an habt entgehen lassen, Euch gewiß viel Mühe und Arbeit erspart, aber Ihr habt nie Eure eigenen Kinder und noch wahrscheinlicher nie die Kinderseele an sich kennengelernt. Hättet Ihr sie erleben dürfen, so wäret Ihr wahrscheinlich gar nicht imstande gewesen, Euch selbst eines so tiefen und reichen Lebensglückes, nämlich dieses Belauschens einer erwachenden Menschenseele, zu berauben. Es muß dies gesagt werden, wenngleich vielen durch die Not von den Kindern weggepeitschten Müttern und gar vielen Vätern hiermit doppelt bewußt wird, was sie sich nicht erhalten konnten. Glaubt nicht, Ihr hättet Euch das Glück Eures Elternamtes dadurch gesichert, daß die Behüter Eurer Kinder sie Euch täglich kurz vorführen! Ein Kind läßt sich nicht aufschlagen wie ein Buch, das man vom Bücherständer herunterholt. Es gibt nicht zu einer bestimmten Tageszeit Probeleistungen seiner Erkenntnisse, Gefühlsbeweise und Inhaltsverzeichnisse seiner Seele. Ja, weil Ihr es so selten seht, quält Ihr es gerade leicht mit solchem Verlangen, und dann schließt sich die Kinderseele wie eine Blüte, wenn die Sonne schwindet, und Ihr erhascht nur sehr selten blitzartige Einblicke in sie. Fremd und fern aber klingt ihm alles, was Ihr in gänzlicher Unkenntnis seiner Seele an das Kind hinhandelt, hinfühlt, hinredet. ..."
(Aus dem Kapitel "Der Gott und das Säugetierchen", Auflage 1954, S. 114f.)
"... Wer sich von solchem Umdichten, von solcher märchenhaften Verzauberung der Umwelt, die des Kindes Seele treibt, aus eigenem Erleben einen Beweis geben will, der erinnere sich zunächst recht lebhaft an die Wohnstätte seiner Kindheit, an den Garten, in dem er spielte, an die Landschaft, durch die er trippelte, und dann gehe er zu diesen Stätten als Erwachsener hin! Es schrumpft nicht nur alles in den Größenmaßen zusammen, weil er selbst als Größerer darin steht, sondern es ist alles so ganz anders, viel nüchterner als sein Erinnerungsbild. 'Entzaubert' ist der richtige Ausdruck für diesen Unterschied. Doch trotzdem genießt er den Aufenthalt wie eine seltsame wehe Freude, denn die Seelenverfassung, in der er diese Orte früher wahrnahm und zauberisch umkleidete, tritt ihm viel näher als sonst, und das Heimweh, das Brahms in dem Liede 'Oh, wüßt' ich doch den Weg zurück' in so innige Töne faßt, füllt sein Inneres ganz und gar."
(Aus dem Kapitel "Das träumerische Verweilen im Zauberreiche der Phantasie", S. 139)
"... Der größte Zauber, der hier von ihm erfrischend auf solche Erwachsenen übergeht, ist wohl der, daß das Kind seine Umgebung natürlich für ebenso unverdorben und ebenso gottdurchsonnt hält, als es selbst ist. Wie Balsam legt sich dies Vertrauen auf die verwundete Seele eines mit sich und den Menschen Verfallenen, mit einer Flut unwürdiger Taten und Worte Belasteten und vom Gotterleben getrennten Menschen. - Gar oft war ein Kind, ohne es ahnen zu können, dem Erwachsenen, der ihm Erzieher sein sollte, aber nicht werden konnte, ein Führer zur Freiheit. Seine Füße tippelten, ohne daß es sich dessen bewußt wurde, den Weg voran und führten den Lebwunden aus den krausen Irrgängen hinaus auf die sonnige freie Erde."
(Aus dem Kapitel "Der heilige Friede der Vorschöpferstunde", S. 153)
"... Bei der Betrachtung der Kinderseele erging es uns nicht anders als bei dem Beschauen der Blumenwelt. Unfaßliche Schönheiten sehen wir gepaart mit sinnvollen Fähigkeiten für das Leben. Man muß schon mit stumpfen Sinnen, ja blinden Augen durch das Leben gehen, wenn man angesichts solcher Offenbarung des Göttlichen, wie die Kinderseele sie uns vor Augen führt, zum 'Materialisten' entarten kann oder aber glaubt, man müsse einer solch staunenswerten Schöpfung abergläubische Zauber- und Wunderlehren erdichten, damit etwas 'Wunderbares' das Gemüt bewegen könne."
(Aus dem Kapitel "Die schirmende Hülle der Schöpferwerkstatt", S. 170)

"Vorzeitiges Herauszerren der Kinder aus ihrem Nestchen ..."
"... So können wir getrost sagen, daß nur ein kleiner Bruchteil all der möglichen Schädigung, die an das Kind herantritt, sich tatsächlich auf seine Seele auswirken und wir deshalb seine Schutzmaßnahmen, die es unbewußt anwendet, sehr bewundern müssen. Freilich setzt dieser Erfolg seiner Abwehr natürliche Aufzuchtverhältnisse voraus, vor allem also das Großwerden im Nestchen, im Schoße der Familie. (...)

Wir sind gewohnt, daß alle bewußten Volksvernichter und Volksschwächer vor allem die Familie zu zerstören trachten und die Kinder dem Elternhaus zu entziehen suchen, je früher, desto besser! Aber für gewöhnlich herrscht große Unklarheit über die Seelengesetze, die, ganz abgesehen von der Art der erzieherischen Einflüsse der Familie im Einzelfalle, das Aufwachsen im kleinen Kreise der Familie fast zu einem Lebensbedürfnis machen und ein Gedeihen der Kinderseele unter einer großen Schar von Altersgenossen fern vom Elternheim sehr erschweren.

Weil man bei der vielen Arbeit ja doch so wenig Zeit für die Erziehung der Kinder hat oder sich so wenig dazu eignet, glaubt man, an dem Kinde sogar ein gutes Werk zu tun, wenn man es früh in große Erziehungsanstalten gibt; und doch ist dem Kinde ein Elternheim, selbst wenn es seine Eltern nur kurze Zeit am Tage sieht, bekömmlicher als die Aufzucht in Anstalten, auch dann, wenn die Eltern nicht musterhafte Erzieher sind. Es gibt nur seltene, ganz außergewöhnlich ungünstig gelagerte Fälle, für die diese Gesetze nicht anwendbar sind. Des Kindes Seele will, wie das Jungvögelchen, im traulichen Neste sein. Im übrigen kann es seine schirmende Hülle um sich legen, wenn immer ein Schaden von außen sein Inneres zu zerstören droht. Unsere Besorgnis muß diesen Selbstschutz des Kindes voll in Rechnung ziehen, und die Seelengesetze, die die Ursache der Bekömmlichkeit der Familienaufzucht sind, müssen erkannt werden. Dann erst wird begreiflich, daß trotz aller Torheiten in der Aufzucht, trotz der vielen ungünstigen Vorbilder, die die Eltern geben, alljährlich so viel gesunde Jugend die Schwelle der Elternhäuser überschreitet, um hinaus in die 'große Welt', in den Kampf ums Dasein, zu treten oder zunächst in der Fremde die Ausbildung zu vollenden.

Der heilige Friede der Vorschöpferstunde in des Kindes Seele wird, so erwähnten wir, gesichert durch den Vorfeiertag des Lebens, und beides wird am besten in dem kleinen Kreis der Familie gehütet. Je näher wir der Kinder Schicksal betrachten, um so merkwürdiger will uns die Tatsache dünken, daß dem Kinde selbst eine so ungünstige Umgebung im Schoße der Familie besser bekömmlich ist als die wohldurchdachteste Aufzucht in großen, trefflich geleiteten und ausgestatteten Erziehungsheimen, in denen es inmitten einer großen Kinderschar aufgezogen wird. Diesen Gesetzen nachzugehen ist in einer Zeit, in der von Volksfeinden und Völkerverderbern dem Elternhaus Abbruch droht, doppelt wichtig. Die Kraftquelle des Volkes und des einzelnen Kindes ist die Familie, trotz aller ihrer Unvollkommenheiten im Einzelfall, trotz aller der erzieherischen Fehler einzelner Eltern, bis auf eine verschwindende Zahl von Ausnahmefällen größter häuslicher Mißstände. Woran liegt das?

Erinnern wir uns an eine Tatsache, die uns aus der Blumenpflege wohl bekannt ist, um dem hier herrschenden Gesetz auf die Spur zu kommen. Wenn wir eine Pflanze, um sie so recht zu hegen und zur Blüte zu bringen, in unseren Zimmern je nach dem Stande der Sonne herumtragen, so erreichen wir freilich, daß sie den ganzen Tag Sonnenschein genießt. Setzen wir eine zweite Pflanze der gleichen Art an ein und denselben Platz, der nur wenig Sonne am Tage hat, und wechseln ihren Standort nicht, so werden wir gar bald bemerken können, daß die Pflanze, die bei weitem weniger Sonnenlicht empfängt, aber ihren gewohnten Platz innehat, erheblich besser gedeiht als die andere, die den ganzen Tag Sonnenstrahlen schlürft, aber sich an mehrere wechselnde Standorte immer wieder neu anpassen muß. Jedes Blatt stellt sich in die für seinen Standort günstigste Winkelstellung zum Ast, und unsere herumgetragene Pflanze muß mit dieser großen Kraftleistung, die die allmähliche Umstellung der Blätter verlangt, immer wieder von neuem beginnen.

Ein ganz ähnliches Seelengesetz besteht für die Kinderseele. (...)

Hat es einen wilden, etwas grausamen, aber durch gewisse Gefälligkeiten zu besänftigenden älteren Bruder, so dauert es nicht lange, bis das Kind sich diesen Gefahren gegenüber so gut wie möglich schützt. So gedeiht es trotz Sonnenkargheit wie unsere Pflanze, weil es sich mit Leib und Seele auf den Platz, an dem es aufwächst, einstellt. Bringen wir es aber in die große Schar eines Erziehungsheimes, so hat es nicht nur viele erwachsene Erzieher, sondern alle Kameraden wirken auf das Kind ein und verletzen es nur zu oft. Es muß sich gegen alle wehren, steht also schon mitten im 'Lebenskampf'. Wenn nun auch die vorzüglichste Erziehungsanstalt für möglichst viel Sonnenstrahlen sorgt, so gedeiht es ganz wie die herumgetragene Pflanze nicht besser, sondern weniger gut als in der Familie. Es sieht sich in der gleichen Lage wie die Pflanze. Es muß den ganzen Tag mit seinen Abwehrmaßnahmen wechseln, arbeitet hierfür in seiner Seele mit steter Wachsamkeit, und der heilige Friede der Vorschöpferstunde ist vorüber. So ist der Übergang aus der Familie in eine größere Gemeinschaft für das Kind immer der Schritt hinaus ins Leben, ganz unabhängig davon wie alt es eigentlich ist. Bis zu einem gewissen Grade gilt dies schon, wenn es zur Schule geht. Das Umhegtsein im engen Kreise, am gewohnten Plätzchen, mit den gewohnten, gut abgewehrten Gefahren hört nun auf. Fortwährend muß die Seele sich schützen, will sie nicht bis ins Innerste verwundet werden. Hat aber das Kind nach den Schulstunden noch sein trautes Heim, so ruht nun sein Seelchen in dem Altgewohnten von dem Wechsel aus. (...)

Das stete Wechseln der Abwehrmaßnahmen, wie es für jedes Kind notwendig ist, das man früh aus seinem Elternheim vertrieb, raubt also der Kindheit viel von ihrer Ruhe. Es nimmt dem Vorfeiertag des Lebens, es nimmt der Vorschöpferstunde die Stille. (...) Vorzeitiges Herauszerren der Kinder aus ihrem Nestchen ist also ein seelengefährdendes Unheil. Eltern sollten sich ihre Kinder nie ablisten lassen; sie sollten sich auch nie durch die verführerischen Worte, daß andere ja die Aufzucht besser verständen als sie selbst, betrügen. Die Worte klingen sehr bescheiden, sind aber oft nichts anderes als schlecht verhohlene Bequemlichkeit. In einer Zeit, in der der Kinderraub dem Elternhaus mehr denn je droht, muß ganz besonders eindringlich erklärt werden, weshalb das warme Nest, das Elternhaus, dem Kinde unersetzlich ist."
(Aus dem Kapitel "Die schirmende Hülle der Schöpferwerkstatt", S. 174 - 178)

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