Dienstag, 29. Mai 2007

Ein deutscher Sozialreformer unter Konrad Adenauer - Gerhard Mackenroth (1903 - 1955) und die deutsche Bevölkerungssoziologie

Erster Beitrag der Reihe "Warum Erziehungsgehalt?"

In der Reihe "Warum Erziehungsgehalt?" ist in sieben Beiträgen aus dem Mai und Juni 2007 der Weg aufgezeichnet, auf dem der Autor dieser Zeilen sich in Auseinandersetzung mit einigen wichtigeren Neuerscheinungen in der Fachliteratur von der offensichtlichen Notwendigkeit eines Erziehungsgehaltes überzeugte. Jeder, der sich von dieser Notwendigkeit überzeugt, sieht so in etwa die gleichen Zusammenhänge. Aber jeder mag auch auf leicht unterschiedlichem Wege zu dieser Einsicht gekommen sein. - Bei Zeit und Gelegenheit muß der Faden dieser Beiträge anhand neuerer Fachliteratur auch wieder aufgenommen werden. (Letzte Überarbeitung 11.7.09)

1996/97 hat der Autor dieser Zeilen intensiviert begonnen, an einer Doktorarbeit zum Thema "Die Soziobiologie der arbeitsteiligen Gesellschaft" zu arbeiten. - Die wissenschaftstheoretischen Grundlagen und Voraussetzungen der dazugehörigen Fragestellung zu erläutern, würde an dieser Stelle zu weit führen. Der Ausgangspunkt ist das "e = mc2 der Evolutionären Psychologie", nämlich die Hamilton'sche Ungleichung für Verwandten-Altruismus K/N > r. Wenn man diese Formel auf die arbeitsteilige Gesellschaft anwendet, so ein stark begründeter Verdacht, kann ein sehr grundlegender und sehr umfassender Brückenschlag zwischen der Natur- zu allen Gesellschafts- und Sozial-Wissenschaften unternommen werden, von dem aus sich viele neue Forschungsperspektiven ergeben könnten. Ein ehrgeiziges Anliegen. Aber nicht das zentrale Thema dieses Beitrages. -

Die Soziobiologie der arbeitsteiligen Gesellschaft

Damals bestand natürlich auch Interesse daran, welche Theorien eigentlich schon in der Wirtschaftswissenschaft zum Thema "Arbeitsteilung" vorliegen. Natürlich gibt es da den Adam Smith. Und man kann auch noch mancherlei anderes, recht fruchtbares Denken finden. So zum Beispiel die grundlegende Aufteilung einer Volkswirtschaft in den primären, den sekundären und den tertiären Sektor (also grob Landwirtschaft, Handwerk/Handel, Dienstleistungsbereich) und die geschichtlichen Verschiebungen, die sich zwischen diesen drei Sektoren in der Entwicklung arbeitsteiliger Gesellschaften ergeben.

Aber so richtig "dick fündig" wurde man schließlich erst bei einem Denker, von dem man vorher noch niemals etwas gehört hatte, und der auch heute noch sehr unbekannt ist. Man stieß auf Gerhard Mackenroth's "Bevölkerungslehre" aus dem Jahr 1953 (1). Sie liefert rein von bevölkerungswissenschaftlicher, wirtschaftswissenschaftlicher, soziologischer Seite aus den umfassendsten theoretischen Ansatz, mit dem die Überlegungen von der Soziobiologie herkommend in Abgleich gebracht und - sozusagen "abgesichert" - weitergedacht werden konnten und können.

Die "Bevölkerungslehre" Gerhard Mackenroth's (1953)

Vor zehn Jahren spielte diese "Bevölkerungslehre" von Gerhard Mackenroth - soweit einem das damals erkennbar war - nur oder vornehmlich in der deutschen "Historischen Demographie", sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte eine wichtigere Rolle. Da Gerhard Mackenroth Anschauungsbeispiele für seine theoretischen Ansätze zur "Bevölkerungslehre" zu weiten Teilen aus der Frühen Neuzeit bezogen hatte (was auch tatsächlich naheliegend ist, was auch der Autor dieser Zeilen selbst eifrig betrieben hat und betreibt), war der Weg für Forscher der Wirtschafts- und Sozialgeschichte und der Historischen Demographie nicht sehr weit, um die Mackenroth'schen Denkansätze nun auch umgekehrt sehr konkret auf die eigenen Forschungen anzuwenden.

Es ist gegenwärtig nicht sehr leicht, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, wo die Mackenroth'sche "Bevölkerungslehre" von 1953 überall befruchtend gewirkt hat oder ob an anderer Stelle Demographen schließlich unabhängig von Mackenroth zu ähnlichen Ergebnissen gekommen waren wie er. Manche Erkenntnisse liegen irgendwann "in der Luft" und ergeben sich aus der Natur der Sache. Vielfach wurden in den letzten Jahrzehnten Mackenroth'sche Gedankengänge sicherlich auch referiert, ohne daß auf Mackenroth selbst besonders hingewiesen worden wäre, ja vielleicht ohne daß man sich seiner "Bevölkerungslehre" überhaupt bewußt gewesen ist.

Ganz besonders wird dies für das Ausland gelten. Ein Buch, das der Autor dieser Zeilen zum Beispiel schon Jahre vorher mit sehr großem Gewinn gelesen hatte, und das er auch heute noch jedem Interessierten gern empfiehlt, Pierre Chaunu's "Verhütete Zukunft" (1979, 1981) (5), bringt viele ähnliche gedankliche Ansätze wie Mackenroth, ohne daß einem dort jemals der Name Mackenroth aufgestoßen wäre (oder daß man ihn jetzt beim Durchblättern und Durchsehen des Literatur-Verzeichnisses entdecken würde).

Ein 2007 neu erschienenes Buch über einen "einsamen Klassiker"

Bis hier also eine lange Einleitung, um zum eigentlichen Thema zu kommen. Unter den Buch-Neuanschaffungen der Universität fand sich in den letzten Wochen folgender unauffällige Titel: "Bevölkerungswissenschaft im Werden - Die geistigen Grundlagen der deutschen Bevölkerungssoziologie" (2). Da man aus dem Inhaltsverzeichnis sehr schnell ersehen konnte, daß in dem Buch auch von Gerhard Mackenroth die Rede war, nahm man es "halt" "mal" mit - eher gelangweilt, ohne besondere Erwartungen.

Aber wer versteht die Überraschung, als man beim Lesen feststellte, daß hier - scheinbar erstmals - ein Buch vorlag, daß in ganz umfassender Weise die Lebensleistung Gerhard Mackenroths zu würdigen und in die Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts einzuordnen versuchte? Fast scheint es, als sei das ganze Buch nur geschrieben worden, um das Lebenswerk Gerhard Mackenroths geschichtlich einordnen zu können. Das wird so deutlich zwar eigentlich nirgends gesagt (oder man hat es überlesen), es gibt dafür aber viel zu viele Hinweise. Viele Denker scheinen in diesem Buch vor allem deshalb referiert zu werden, weil sie irgendwann dann auch in Mackenroth's Vorlesungs-Gliederungen auftauchen (die im Anhang abgedruckt sind), und weil man verstehen will, wie Mackenroth eigentlich zu seiner eigenen "Bevölkerungslehre" kam. Wenn dieses neue Buch richtig gedeutet wird, dann ist der eigentliche "heimliche" Held dieses Buches, obwohl auch viele andere Personen behandelt werden, kein geringerer als Gerhard Mackenroth (1903 - 1955). Und im Grunde wird das ja auch ausgesprochen (2, S. 227):
"In der 1953 erschienenen 'Bevölkerungslehre' hat Gerhard Mackenroth eine Theorie entwickelt, die im deutschen Sprachraum starke Beachtung gefunden und inzwischen die Rolle eines einsamen Klassikers eingenommen hat."
So unumwundene Worte liest man hier zum ersten mal. (Einem selbst war das ja schon klar, aber daß das endlich auch einmal anderen klar zu werden beginnt ...?) Man weiß eigentlich nicht, warum Gerhard Mackenroth einem über engere Fachgrenzen hinausgehenden Publikum nicht schon längst näher bekannt geworden ist oder bekannt gemacht wurde. Auch dieses Buch "versteckt" ihn ja fast eher, als daß es ihn als bedeutenden Theoretiker herausstellt, als der er nach allen im Buch referierten Tatsachen tatsächlich angesehen werden muß. Weder im Titel, noch im Untertitel des Buches ist sein Name genannt, erst auf der zweiten Seite des Inhaltsverzeichnisses wird sein Name in Überschriften zu den Kapiteln 5.3, 6 und 7 genannt.

Gründe hierfür? Nun, erstens hatte sich die Bevölkerungswissenschaft in Deutschland an sich nach 1945 einer starken Mißachtung zu erwehren. Selbst heute ist ihr Selbstverständnis nicht in den letzten Zügen geklärt, obwohl sich längst Entkrampfungen eingestellt haben. Und zweitens kommt hinzu, was man erst aus diesem Buch erfährt, nämlich daß Gerhard Mackenroth - - - Nationalsozialist war. Sicherlich kein Fanatiker, sicherlich keiner, der sich durch irgend etwas hervorgetan hätte, was ihn nach 1945 noch besonders hätte kompromittieren können. All dem wird in dem Buch - erstmals - sehr ausführlich nachgegangen anhand der Unterlagen für sein "Entnazifizierungs"-Verfahren. Aber Nationalsozialist ist nun einmal Nationalsozialist. Und da das Fach Bevölkerungswissenschaft an sich noch heute nicht so recht das selbstverständlichste Ansehen in Deutschland genießt, glaubt man vielleicht, das Fach selbst noch zusätzlich zu kompromittieren, wenn man in aller Deutlichkeit herausstellt, daß der bedeutendste deutsche Vertreter dieses Faches im 20. Jahrhundert eben genau jener Gerhard Mackenroth gewesen ist.

"Mackenroth-These" von 1952

Wie auch immer. Im Grunde sind das nur zweitrangige Erwägungen gegenüber den eigentlichen innerwissenschaftlichen Fragestellungen und Erkenntnisfortschritten. Nach dieser überraschenden Schilderung des Lebensweges von Gerhard Mackenroth in der Zeit des Nationalsozialismus hätte man meinen sollen, es wären der Sensationen schon genug gewesen in diesem Buch. Zu ergänzen wäre wohl weiterhin noch, daß er auch Soldat im Zweiten Weltkrieg gewesen ist, und daß, während er selbst den Krieg überlebte, seine junge Familie, seine Frau und drei kleinen Kinder, im Bombensturm von Dresden im Februar 1945 ums Leben kamen. - - -

Aber selbst nachdem man all diese "Lebensstationen" zur Kenntnis genommen hat *), hat man noch nicht die vielleicht bedeutendste kennen gelernt. Kaum nämlich hat man all das bisher Geschilderte auf sich wirken lassen, wird man mit einem weiteren Kapitel konfrontiert: "Mackenroth-These", heißt es. Und man erfährt nun in diesem, daß Gerhard Mackenroth im Jahr 1952 vor dem berühmten "Verein für Socialpolitik", der unter anderem durch Max Weber geschichtlich so bekannt geworden ist, einen Vortrag gehalten hat. Der Titel: "Die Reform der Sozialpolitik durch einen deutschen Sozialplan". (3) Und in diesem Vortrag ist ein - aus heutiger Sicht - geradezu revolutionärer Plan enthalten.

Gerhard Mackenroth starb schon drei Jahre später im Jahr 1955. (2, S. 257) Und einer seiner Schüler schrieb bei einem Wiederabdruck dieses Vortrages im Jahr 1957:
"Der Beitrag Mackenroths ist bemerkenswert eigenständig, es sind in ihn viele auch sehr persönliche Anliegen und Erwarungen eingegangen, was der Herausgeber aus jahrelanger sehr enger Mitarbeit feststellen kann." (4, S. 40, Anmerkung)
Und im Vorwort dieser Herausgabe von 1957 heißt es:
"Unser letzter Dank gilt einem Toten, dem verehrten Kieler Kollegen Gerhard Mackenroth. In seinen letzten Lebensjahren war er rastlos um eine sachliche Erläuterung zur Bewältigung der dringlichen sozialpolitischen Aufgaben in unserem Staat bemüht. Wir hoffen, mit der Herausgabe dieses Bandes dem gleichen Anliegen zu dienen." (4, S. X)
Die Beschäftigung mit diesem Vortrag nun läßt einen auf viele Gedanken kommen. Es scheint geradezu so, als ob wir im Jahr 2007 im Rückblick auf die Nachkriegsgeschichte seit 1945 beginnen, die Prioritäten ganz neu zu setzen. Wir sehen plötzlich, so scheint es, wo die wirklich vorausschauenden Denker waren - und wo nur politische Denker zweiten Ranges besonders viel Wind gemacht haben. So weiß heute "jedes Kind" etwas von der "Frankfurter Schule" und ihrem "Institut für Sozialforschung", einem Institut, das schon vom Titel eigentlich sehr ähnliche Themenfelder besetzt zu haben scheint, wie die Forschungen Mackenroth's. Aber waren es denn nun wirklich diese Leute, die zu ihrer Zeit die weiterführendsten Gedanken vertraten?

Eine grundlegende Weichenstellung in der deutschen Nachkriegsgeschichte

Die "Vordenker von 1968" belebten eine Art von "klassenkämpferischem Denken" wieder, so drängt sich ein unmittelbarer Eindruck während der Beschäftigung mit dieser "Mackenroth-These" auf, das vielleicht exakt von jenem Gerhard Mackenroth schon im Jahr 1952 theoretisch vollständig überwunden gewesen war. Da taucht dann plötzlich die Frage auf, wie ein Frankfurter "Institut für Sozialforschung" Jahre lang mit so veralteten Konzepten von Klassenkampf Wirbel machen konnte, während die eigentlich weiterführenden Konzepte, Konzepte, die noch heute als geradezu revolutionär, umwälzend empfunden werden können, schon im Jahr 1952 in ganz nüchterner und klarer Sprache hatten vorgetragen werden können, ohne bisher jemals wirklich geschichtlich wirksam zu werden.

Aber dann kommt auch schon die nächste Überraschung: Wer war verantwortlich dafür, daß die Konzepte Mackenroths bis heute nicht geschichtlich wirksam geworden sind? - So ziemlich der erz-konservativste deutsche Politiker, den die Nachkriegszeit kannte: - - - Konrad Adenauer. Und die nächste Überraschung: Das Wort Adenauers, das heute in aller Munde ist, und das - heute! - als Zeichen für die mangelnde Sensibilität eines greisen Politikers für die Erfordernisse einer Gesellschaft nach dem "demogaphischen Übergang" gilt - jenes
"Kinder kriegen die Leute immer"
- dieses Wort war nicht nur so ein irgendwann einmal in einer fröhlichen Minute dahingesprochenes Wort, wie zumindest bislang immer der Eindruck erweckt worden war für Interessierte, die ganz oberflächlich etwas über diese Themen lasen (also für solche Leute wie den Autor dieser Zeilen). Nein, es diente zur Begründung einer ganz grundlegenden Weichenstellung in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Und zwar, so möchte man sagen, eine Weichenstellung gegen die Vorstellungen eines der vielleicht bedeutendsten Sozialreformer der deutschen Geschichte. Und sein Name: Gerhard Mackenroth.

Und seine Ideen? - Nächster Beitrag!

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*) Ergänzung 4.5.2012: Schon im Jahr 2009 ist von dem Mackenroth-Forscher Patrick Henßler ein Folgeaufsatz zur geschichtlichen Einordnung von Gerhard Mackenroth erschienen (6). Erst heute kommt er einem in die Hände. (- Von etwaigen Blogkommentatoren wird man ja auf so etwas nicht hingewiesen!) Und hier schreibt Henßler nun:
Grundlegend für das gesamte Forschungsvorhaben (zu Gerhard Mackenroth und Umfeld) war die Hypothese, daß die historisch-soziologische Bevölkerungsweise (sic! gemeint wohl: Bevölkerungswissenschaft) immun gewesen sei gegen Biologismus, Rassismus und Naturalismus bzw. daß durch ihre einschlägige Genese eine epistemologische Barriere existiert habe, die das Eindringen oder die Adaption dieser konkurrierenden Konzepte im Umgang mit der Bevölkerungsthematik dauerhaft verhindert habe.
Und oh Schreck, oh Graus! Gerhard Mackenroth war nicht "immun" gegen Interdisziplinarität und das Überschreiten von Scheuklappen-Denken. Na so was aber auch! Das Fazit lautet:
Gerhard Mackenroth war in seinem wissenschaftlichen Arbeiten keineswegs aufgrund seines wissenschaftstheoretischen Fundamentes immun gegen eugenische, biologistische und darwinistische Konzepte und Theorien. Das Rassenparadigma sowie rassen- bzw. sozialhygienische Vorstellungen sind Bestandteil seines wissenschaftlichen Weltbildes. Diese Feststellung ist für die Jahre vor 1933, zwischen 1933 und 1945 sowie nach 1945 gleichermaßen zutreffend.
Na, wunderbar, daß wir das geklärt haben. Zwar weiß das jeder, der Gerhard Mackenroth's 1953 erschienene "klassische" "Bevölkerungslehre" genau liest. Aber nun wissen es auch seine - Fachgenossen! Und unser Blog grüßt Gerhard Mackenroth als einen "Bruder im Geiste"! Denn auch wir evolutionären Humanisten und Naturalisten sind nicht immun gegenüber eugenischen, biologischen und darwinischen Konzepten. Na so was aber auch! Oh wei, oh wei!
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  1. Mackenroth, Gerhard: Bevölkerungslehre. Theorie, Soziologie und Statistik der Bevölkerung. Springer-Verlag, Berlin u.a. 1953
  2. Henßler, Patrick: Bevölkerungswissenschaft im Werden - Die geistigen Grundlagen der deutschen Bevölkerungssoziologie. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007
  3. Mackenroth, Gerhard: Die Reform der Sozialpolitik durch einen deutschen Sozialplan. In: Schriften des Vereins für Sozialpolitik, Neue Folge Band 4, Berlin 1952, S. 39-48, 56-59.
    Gekürzter Wiederabdruck in: 4., S. 43 - 74
  4. Böttcher, Erik (Hg.): Sozialpolitik und Sozialreform. Ein einführendes Lehr- und Handbuch der Sozialpolitik. J.C.B. Mohr, Tübingen 1957
  5. Chaunu, Pierre: Die verhütete Zukunft. Seewald Verlag, Stuttgart 1981
  6. Henßler, Patrick: Abgrenzung, Anbiederung oder Überzeugung? Gerhard Mackenroth und die NS-Rassen- und Bevölkerungspolitik. In: R. Mackensen; J. Reulecke; J. Ehmer (Hg.): Ursprünge, Arten und Folgen des Konstrukts "Bevölkerung" vor, im und nach dem "Dritten Reich". Zur Geschichte der deutschen Bevölkerungswissenschaft. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, S. 141 - 160  

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