Dienstag, 7. April 2026

2.900 v. Ztr. - Steppengenetik am Rhein - Iberer-Genetik im Pariser Becken

Spanien spielte im Mittelneolithikum eine bis heute völlig unterschätzte Bedeutung
- Von hier ging ein völlig überraschender Bevölkerungsaustausch aus, der sich bis in das Pariser Becken um 2.900 v. Ztr. erstreckte

Soeben ist eine neue archäogenetische Studie der Forschungsgruppe um den dänischen Archäogenetiker Eske Willerslev und den dänischen Archäologen Kristian Kristiansen erschienen. Im Mittelpunkt steht die die Untersuchung von den menschlichen Überresten von mehr als 130 mittelneolithischen Personen, die in einem Galerie-, bzw. Ganggrab 50 Kilometer nördlich von Paris bestattet worden waren (in der Nähe der Ortschaft Bury) (1). 

Abb. 1: Steppengenetik am Rhein, Iberer-Genetik im Pariser Becken um 2.900 v. Ztr. (aus 1)

Eine eindrucksvolle, für sich sprechende Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Studie findet sich in Abbildung 1.

Interessanterweise ist an der Studie so gut wie kein Franzose beteiligt, weshalb die Studie auch wenig echt archäologischen Kontext zu den neuen Ergebnissen aus der Archäogenetik präsentiert.

Die Forscher stellen nämlich sehr überraschender Weise eine Ausbreitung iberischer, mittelneolithischer Genetik bis in den Pariser Raum hinein fest, wo es bis dahin eine einheimische mittelneolithische Genetik gegeben hatte, die sich ab 4.100 v. Ztr. auch schon über die britischen Inseln ausgebreitet hatte (Stg2019). Die iberische mittelneolithische Genetik trat vor 2.900 v. Ztr. im Pariser Becken zunächst nur vereinzelt auf, stellte dann aber nach 2.900 v. Ztr. 80 % der Herkunft der dortigen Bevölkerung (1):

In Übereinstimmung mit unserer Hauptkomponenten-Analyse fanden wir eine hohe Diversität bei den Individuen der Phase 1 mit unterschiedlichen Anteilen modellierter Abstammungen aus dem frühen Neolithikum Frankreichs und einer Gruppe neolithischer Iberer aus dem vierten Jahrtausend v. Ztr. (...). Dieses Muster spiegelt sich auch bei anderen zeitgleichen Individuen aus dem Pariser Becken wider, von den Fundstätten Mont Aimé hypogée (I + II), Wettolsheim und Pont-sur-Seine. Für Phase 2 hingegen ergab die Modellierung eine homogenere Population mit über 80 % (Mittelwert 83,8 % ± 0,1 % Standardabweichung) iberischer Abstammung.

Weiter heißt es (1):

Die Mischungsmodellierung zeigt eine schrittweise Ausbreitung der neolithischen iberischen Abstammung nach Norden (...). Um 2900 v. Ztr. wiesen die Bevölkerungen in Südfrankreich und auf der Iberischen Halbinsel einen großen Anteil iberischer Abstammung auf, während die Menschen im Pariser Becken, wie die Individuen der Phase 1 zeigen, noch einen gemischten Anteil an Abstammung aufwiesen. Nach 2900 v. Ztr. verdrängte eine letzte Ausbreitung der iberischen Abstammung nach Norden die bestehende lokale Abstammung im Pariser Becken teilweise, was zu der in Phase 2 beobachteten homogenen Bevölkerung führte.

Allgemeiner schreiben die Verfasser dann (1):

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts nehmen viele Autoren einen Zustrom an von Menschen von der Iberischen Halbinsel nach Nordwesteuropa, basierend auf der Verbreitung der Glockenbecherkultur im dritten Jahrtausend v. Ztr. (...). Unsere Daten belegen einen genetischen Zustrom von der Iberischen Halbinsel bereits vor dem Phänomen der Glockenbecherkultur: Wir zeigen, daß die Erbauer und ersten Nutzer des Grabes bereits um 2900 v. Ztr. weitgehend durch eine neolithische Bevölkerung aus Südfrankreich und der Iberischen Halbinsel ersetzt wurden. Dieses Datum liegt mehrere Jahrhunderte vor dem ersten bestätigten Zustrom der Glockenbecherkultur in das Pariser Becken.

Soweit übersehbar, ist die Ausbreitung von Iberer-Genetik bis in das Pariser Becken eine für die Archäologie völlig unerwartete Erkenntnis.

Eine völlig unerwartete Erkenntnis

Sie scheint uns doch sehr deutlich ein Hinweis darauf zu sein, daß auf der iberischen Halbinsel im Mittelneolithikum besonders fortschrittliche Gesellschafts- und Wirtschaftsformen ausgebildet worden sein müssen. Allerdings konnten die Archäologen in Spanien oder Katalonien bislang dafür offenbar noch nicht besonders viele konkrete Hinweise zusammen tragen (Wiki). Offenbar. In Katalonien ist die Rede von der "Kultur der Grubengräber" (Wiki) (Spanisch "Cultura de los Sepulcros de Fosa"). Es sind bislang von dieser offenbar keine Siedlungen gefunden worden, es scheinen vorwiegend Gräber und Höhlenbefunde vorzuliegen. Sie erlauben immerhin Rückschlüsse auf Fernhandel (Wiki):

Während der Blütezeit der Bestattungspraxis in Gruben oder Steinkisten (zahlreiche Beispiele finden sich in den katalanischen Regionen Solsonès und Berguedà sowie in Nachbarländern wie Andorra und Frankreich) sind Siedlungen und Hütten selten. In Solsonès wurden zudem zahlreiche Muschelarmbänder gefunden, die wahrscheinlich aus dem Ebrodelta und anderen Küstenregionen stammen. Honigfarbener Feuerstein aus Südfrankreich und Alpenäxte sind ebenfalls häufig in Gräbern von Vallès und Solsonès zu finden. Der Bergbau gewann ebenso an Bedeutung wie der Nah- und Fernhandel. Weitere Fundstücke, die diesen Handel belegen, sind polierte Keramik, typisch für eine Gruppe in Südfrankreich, Gefäße mit quadratischer Mündung und Keramik mit rotem Überzug.

Über die "Kultur der Grubengräber" Kataloniens lesen wir auch (Wiki):

Man geht heute davon aus, daß sie mit der Cortaillod-Kultur der Schweiz, der Lagozza-Kultur Norditaliens und der in Frankreich gefundenen Chasséen-Kultur verwandt war.

Nun, diese "Verwandtschaft" scheint gerade sehr deutlich durch die Archäogenetik bestätigt worden zu sein, denn sie scheint auch auf genetischer Ebene vorzuliegen (1). Inzwischen sprechen die Archäologen auch schon von einer "Chassey-Lagozza-Cortaillod-Kultur" (Wiki):

Die Chassey-Lagozza-Cortaillod-Gruppe (4600–2400 v. Ztr.) wurde wegen der Übereinstimmung ihrer Keramik als zusammenfassende Bezeichnung für die drei jungneolithischen Kulturen Chasséen, Cortaillod und Lagozza vorgeschlagen.

Diese Sichtweise dürfte durch die Archäogenetik nun deutlich untermauert worden sein. Im Pariser Becken nun war auf die Michelsberger Kultur (4.400 bis 3.500 v. Ztr.) (Wiki) die "Seine-Oise-Marne-Kultur" (3.400-2.800 v. Ztr.) (Wiki) gefolgt. Die Archäologie ahnt bislang offenbar nur vergleichsweise wenig von einer Herkunft dieser Kultur aus dem südlichen Frankreich oder gar aus Spanien (Wiki):

Die Seine-Oise-Marne-Kultur wurde nach den zahlreichen archäologischen Funden im Pariser Becken (den Einzugsgebieten der Flüsse Seine, Oise und Marne) benannt. Doch diese Kultur breitete sich weit darüber hinaus aus, durch Nordwestfrankreich und Südbelgien bis hin zu den Niederlanden. (...) Die Elemente, die Mitte des 3. Jahrtausends v. Ztr. in Nordfrankreich auftreten, finden sich in dieser Weise nirgendwo sonst und deuten auf einen lokalen Ursprung hin. (...) Die Seine-Oise-Marne-Kultur existierte zeitgleich mit der Schnurkeramik-Kultur, die sich von Ostfrankreich bis nach Rußland erstreckte. Mit dieser teilt sie so viele gemeinsame kulturelle Elemente, daß erstere als eine Untergruppe der letzteren betrachtet werden kann.

Immerhin bemerkenswerte Ausführungen. Stand die Ausbreitung der "Iberer"-Stämmigen in das Pariser Becken in irgendeinem Zusammenhang mit der Ausbreitung der Schnurkeramiker in dieser Zeit bis an den Rhein (und bis nach Jütland wie wir schon anderwärts erörterten [Stg21])? 

In der Seine-Oise-Marne-Kultur begrub der Adel seine Verstorbenen in "Galeriegräbern" und stellte ihnen Stein-Stelen auf. Nach den neuen archäogenetischen Daten sollte die Seine-Oise-Marne-Kultur im Pariser Becken aus der Chasséen-Kultur im südlichen Frankreich hervor gegangen sein (Wiki): 

Die Chasséen-Kultur ist eine archäologische Kultur des Mittelneolithikums, die sich zwischen etwa 4350 und 3300 v. Ztr. in Norditalien und sich später im heutigen Frankreich ausbreitete. Sie ist die einzige neolithische Kultur, die sich über einen Großteil dieses Gebiets ausbreitete.

All das, was die Archäologen hier eher zaghaft andeuten, wird durch die Archäogenetik nun deutlich "befeuert" werden. Die Archäogenetik erweitert auch hier sehr deutlich die Perspektiven und Erkenntnishorizonte, läßt mit großer Sicherheit Zusammenhänge erkennen, deren sich die Archäologen bislang gewiß nicht so sicher gewesen sind wie sie es ab jetzt sein werden.

Immerhin: Wir hatten hier auf dem Blog schon behandelt, daß die ältesten Eigendarstellungen der mittelneolithischen Bauern Europas aus Spanien stammen (Stg2019).

Eine Männer-dominierte Gesellschaft schon vor Ankunft der Indogermanen?

Interessanterweise wurden viel mehr Männer als Frauen in den Adelsgräbern bestattet. Mehr als die Hälfte der weiblichen Mitglieder dieser Familien scheinen nicht in diesen Adelsgräbern bestattet worden zu sein. Das mag ein starker Hinweis darauf sein, wie "Männer-dominiert" diese Gesellschaften schon damals waren, also auch hier einmal erneut schon vor Ankunft der Indogermanen.

Außerdem geht die Studie einmal erneut einem "neolithic decline" um 3.000 v. Ztr. nach, einem in weiten Teilen Nordeuropas beobachteten Bevölkerungsrückgang mit erneuter verstärkter Bewaldung. Nun einen solchen "neolithic deline" hat es in den westlichen Regionen der Bandkeramik an ihrem Ende offenbar auch gegeben wie wir erst jüngst berichteten (Stg26). Auch am Ende der "Völkerwanderung" um 500 n. Ztr. sehen wir einen solchen zeitweisen Bevölkerungsrückgang in vielen Regionen Ostmitteleuropas vor der Neubesiedelung durch die Slawen. "Der" "neolithic decline" dürfte also nicht so einzigartig sein wie hier unterstellt wird, sondern im Wechsel der Kulturen und Völker zwischendurch immer einmal wieder aufgetreten sein.

*** 

Für uns mag all dies ein Anlaß sein, einen Blogartikel-Entwurf aus dem April 2024 hier mit zu veröffentlichen:

Mittelneolithische Megalithkultur - Ihre Ethnogenese in Portugal

Sie entstand im Gebiet der im Gebirge lebenden späten Jäger und Sammler

Die archäogenetische Forschung tastet sich immer näher an die Ursprungsorte der Ethnogenese der mittelneolithischen Völker und Kulturen heran. Zu diesem Thema ist soeben eine archäogenetische Studie zum neolithischen Portugal erschienen (2).

Der Ursprünge der Megalithkultur an der Atlantikküste Westeuropas werden schon seit vielen Jahrzehnten in der Forschung erörtert. Zunächst war angenommen worden, die Megalithgräber-Kultur sei vom Mittelmeerraum durch direkte Bevölkerungs-Ausbreitung an die Atlantikküste gelangt. Die C14-Datierungen schlossen eine solche Erklärung aber aus. Denn die Megalithgräber in Portugal an der Atlantikküste waren älter als die im Mittelmeerraum, sie gehören zu den ältesten der Megalithkultur überhaupt (Wiki). 

Nachdem dies klar war, nahm man an, die Megalithgräber in Portugal und anderwärts wären vor allem von den Nachkommen der frühesten bäuerlichen Besiedlung in diesen Räumen errichtet worden. Dieses waren die Hirten und Bauern der sogenannten Cardial-Kultur (Wiki), die sich vom Levanteraum rund um das ganze Mittelmeer und auch entlang der Atlantikküste ausgebreitet hat. 

Ab den 1960er Jahren wurde aber von einigen Archäologen auch eine bis heute nur wenig publizierte These vertreten, die der portugiesische Archäologe Manuel Heleno (1994-1970) (Wiki) in Umlauf gebracht hat, nämlich ... 

... daß die frühesten Erbauer der Megalithgräber in Portugal direkte Nachkommen der mesolithischen Jäger und Sammler des Muge-Tales waren, die aus dem Tejo-Tal in die inneren Zentral-Gebiete Südportugals eingewandert waren. Dies wäre der Fall bei den Erbauern der Megalithgräber im Montemor-o-Novo-Gebiet in der zentralen Ebene des Alentejo (Heleno, unveröffentlicht; siehe Gonçalves und Andrade, 2020; Rocha, 2009/10), und diesen konnten später ähnliche Gräber im Monchique-Gebirge an der Algarve (Formosinho et al., 1953) zugeordnet werden (Abb. 1B).
Entsprechend dieser Sichtweise sind die in diesen Regionen reichlich vorhandenen kleinen, zistenartigen Gräber aus Steinplatten für Einzelbestattungen Zeugnisse dieses Prozesses und stellten die ersten Grabarchitekturen des Neolithikums dar.
... that the earliest megalith builders of the country were direct descendants of Muge Mesolithic hunter-gatherers who migrated from the Tagus valley to the interior areas of central-southern Portugal. Such would be the case with the builders of the Montemor-o-Novo megalithic area in the central plains of Alentejo (Heleno, unpublished; see Gonçalves and Andrade, 2020; Rocha, 2009/10), to which similar tombs of the Monchique mountain range in Algarve (Formosinho et al., 1953) would be added later (Fig. 1B).
According to this view, the abundant number of small, cist-type graves built with stone slabs for individual burial known in those regions bore witness to the process and represented the first funerary architectures of the Neolithic.

Der hier genannte Tejo-Fluß (Wiki) ist der längste Fluß der iberischen Halbinsel. Er durchfließt diese von Osten nach Westen. Er durchfließt eindrucksvoll in gebirgiger Gegend die Städte Aranjuez und Toledo, 40 Kilometer südlich von Madrid (bekannt z.B. aus Schillers Drama "Don Carlos"). Der Tejo mündet schließlich bei Lissabon in den Atlantik.


Abb. 2: Von den spätmesolithischen zu den neolithischen Beisetzungen in Westiberien zusammen mit archäogenetischen Ergebnissen

Und weiter (2):

Aus diesen architektonisch einfacheren Steinbauten dürften sich die späteren und größeren Gräber mit Passagen und polygonalen Kammern entwickelt haben. Tatsächlich gehen einige Autoren immer noch davon aus, daß diese kleinen Gräber zu gleicher Zeit eine späte Manifestation autochthoner mesolithischer Gruppen und das früheste Stadium der Megalith-Sequenz sind – daher der Begriff „Proto-Megalithismus“ (z. B. Silva und Soares, 2000).
The later and larger tombs with passages and polygonal chambers would have evolved out of these architectonically simpler stone structures. Indeed, a number of authors still envisage these small tombs as being simultaneously a late manifestation of autochthonous Mesolithic groups and the earliest stage of the megalithic sequence—hence the term “proto-megalithism” (e.g., Silva and Soares, 2000).

Nun, all das folgt einer "Regel", die überall in Europa zu beobachten ist: An der Ethnogenese der mittelneolithischen Völker nahm die ursprünglich in Europa einheimische Bevölkerung, die westeuropäischen Jäger und Sammler, fast überall Anteil.

Abb. 3: Der portugiesische Archäologe Manuel Heleno

Zum Stand der archäologischen Erkenntnisse zum Neolithikum Portugals wird nun dementsprechend referiert (2):

Um 5500 v. Ztr. wurde die bäuerliche Lebensweise entlang der Küstengebiete der Estremadura und der Westalgarve eingeführt. Von dort aus breitete sich diese Lebensweise im Landesinneren und im Norden aus, wo sie bereits um 5100 v. Ztr. bezeugt ist (gemäß der derzeit verfügbaren Radiokarbon-Chronologien für Zentral-Nordportugal und Galizien). Der Bau von Megalithen begann um oder kurz nach 4000 v. Ztr. (Tabelle 1). Zumindest in den ersten paar Jahrhunderten der etwa 1500-jährigen Dauer des frühen Neolithikums lebten Bauern mit mesolithischen Jägern und Sammlern im unteren Tejo- und Sado-Tal und an der Alentejo-Küste zusammen (Abb. 1A), bevor sie sich in Regionen ausbreiteten, die nur spärlich oder überhaupt von letzteren besiedelt waren.
Farming economies were established along the coastal areas of Estremadura and western Algarve by 5500 BC. From there, farming spread to the interior and the north, where its presence is documented by 5100 BC (according to the currently available radiocarbon chronologies for central-northern Portugal and Galicia). Megalith building started around, or a little after 4000 BC (Table 1). During at least the first couple of centuries of the ca. 1500-years duration of the Early Neolithic, farmers coexisted with Mesolithic hunter-gatherers in the lower Tagus and Sado valleys and the Alentejo coast (Fig. 1A) before spreading to regions sparsely, if at all occupied by the latter.

Andernorts war auch schon Kontakt über die Atlantikküsten nach Frankreich und bis nach Schottland deutlich geworden (Stg11, Abb. 2). [Gegebenenfalls muß diese Darstellung zur archäogenetischen Erkenntnissen in Portugal noch vervollständigt werden.]

_________

  1. Seersholm, F.V., Ramsøe, A., Cao, J. et al. Population discontinuity in the Paris Basin linked to evidence of the Neolithic decline. Nat Ecol Evol (2026). https://doi.org/10.1038/s41559-026-03027-z, 3.4.2026 (NatEcolEvol2026)
  2. Hunter-gatherer genetic persistence at the onset of megalithism in western Iberia: New mitochondrial evidence from Mesolithic and Neolithic necropolises in central-southern Portugal. By A Faustino Carvalho, E Fernández Domínguez u.a.. In: Quaternary International, Volumes 677–678, 20 December 2023, Pages 111-120 (Sci)

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