Sonntag, 4. November 2007

Die Frühbronzezeit in den Fürstentümern der Seidenstraße

"Götter, Gräber und Gelehrte": Ein neues Kapitel
Vor wenigen Wochen wurde die Ausstellung "Ursprünge der Seidenstraße - Sensationelle Neufunde aus Xinjiang, China" in Berlin eröffnet. Sie macht die Öffentlichkeit mit der Vielfalt und mit der überraschenden und ganz unerwarteten Fülle der archäologischen Entdeckungen und Erkenntnisse im Tarim-Becken in Innerasien an der Westgrenze Chinas seit den 1970er Jahren bekannt.

Vor allem der Katalogteil des Ausstellungskataloges (1, S. 99 - 303) (1, S. 99 - 303) vermittelt einem einen Eindruck von der Vielfalt und dem Reichtum der hier vorzufinden Fundstätten mit Zeitstellungen zwischen 2.000 v. Ztr. und 800 n. Ztr., sowie ihren jeweiligen geographischen und kulturellen Besonderheiten.

Abb. links die "Frau von Subashi", bzw. Subexi (5. - 3- Jh. v. Ztr.) (1, S. 180f)

Künftig werden sich Ausstellungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen zu dieser Thematik sicherlich stärker spezialisieren. Denn zu unterschiedlich sind doch die in diesem Katalog zusammengefaßten Kulturen und Epochen über fast 3.000 Jahre hinweg und bis zu mehreren tausend Kilometern voneinander entfernt.

Das frühbronzezeitliche Gräberfeld von Käwrigul (etwa 2.000 bis 1.800 v. Ztr.)

70 Kilometer westlich des ausgetrockneten Lop Nur-Sees am Ostrand der Taklamakan-Wüste wurde 1979 ein Gräberfeld mit 36 Gräbern von Männern, Frauen und 13 Kindern ausgegraben. Außerdem fanden sich sechs auffällige Männergräber, welche die Ausgräber für etwas jünger halten. (1, S. 102ff) Schon seit langem ist bekannt, daß in der europäischen Bronzezeit das Holz im Hausbau, bei der Anlage von Volkssternwarten (Kreisgrabenanalgen) und bei den Bestattungen (Baumsärge) eine große Rolle gespielt hat. Genau den gleichen Umstand scheint man nun in der Frühbronzezeit am Westrand Chinas vorzufinden.

Überirdisch wurden über diese sechs auffälligen Männergräber kreisförmig angeordnete Baumstämme als Pfosten gesetzt. Sieben innere Pfostenkreise werden von "strahlenförmigen" Pfostensetzungen in lockererer Verteilung in allen Richtungen nach außen hin umgeben. So als sollte damit die Strahlkraft der Sonne ausgedrückt werden, als deren "Söhne" man diese Männer möglicherweise empfunden hat.

Kein Zweifel: Diese Gräber erinnern an mitteleuropäische Kreisgrabenanlagen, bzw. an kreisrunde Hügelgräber.

Ca. 600 Pappel-Baumstämme wurden für diese Pfostenstellungen verbraucht. Das trug zu jener Wüstenbildung bei, die man heute in dieser Region beobachtet und die inzwischen ganze Städte mit Wüstensand bedeckt hat. In den Gräbern fanden sich unter anderem kleine menschenartige Figuren.
Wegen der extremen Aridität und des hohen Salzgehaltes der Böden (...) haben sich in Käwrigul zwei vollständige Mumien in ausgezeichnetem Zustand erhalten, so die einer ca. 20-jährigen hellhaarigen Frau und eines Kleinkindes. Beide waren unbekleidet und sehr eng in locker gewebte Wolldecken eingehüllt.
In der Nähe wurden weitere "wunderbar erhaltene, zartgliedrige Frauenmumien" entdeckt. (1, S. 104)
Die Toten trugen Kleidung aus Fellen und recht grobem Wollstoff ohne Unterkleidung, spitze Filzmützen oder -kapuzen mit einfachen Stickereien (...) und angesteckten Federn, ferner Leder- oder Fellschuhe. (...) Auch ein Säckchen mit Stängeln von Ephedra (Meerträubel), einem seit der Zeitenwende in der chinesischen Medizin bekannten Heilmittel bei Fieber, Lungenentzündung und anderen Atemwegserkrankungen, begleitete jede Person.

(...) Den Toten wurden Hörner von Schafen, Ziegen und Rindern in großer Zahl beigegeben, in einem Grab lagen sogar 26 Stück!
Das frühbronzezeitliche Gräberfeld von Xiaohe (um 2.000 v. Ztr.)

Etwa 40 Kilometer südlich vom Gräberfeld von Käwrigul findet sich das Gräberfeld von Xiaohe (Wikip.). Es umfaßte in der Frühbronzezeit über tausend Bestattungen. Hier spielen Rinder eine mindestens ebenso große Rolle. Wir haben hier sogar Zeugnisse dafür, daß sie rituell geopfert wurden.

Die Gräber ähneln hier der Form von aus Holzschindeln geformten Booten, auf die ebenfalls Holzpfosten, allerdings einzeln und in unterschiedlicher Form gesetzt wurden (1, S. 106ff):
Archäologisch untersucht wurden insgesamt 13 Gräber. Etwa 150 Gräber sind inzwischen geplündert worden.
Die Gräber lagen in fünf Schichten übereinander, so daß sie schon von der Ferne als eine Düne sichtbar waren. Heute sind sie rundherum über Entfernungen von mindestens 60 Kilometer von Wüste umgeben (1, S. 111, s.a. Abb. rechts):
Als Kopfbedeckungen wurden häufig spitze, weiße, mit roten Wollschnüren umwickelte Filzmützen entdeckt, hergestellt aus Schaf- oder Ziegenwolle. Die der Männer waren meist hoch und spitz, die der Frauen breit und gerundet.
Mit einem Wieselfell samt Wieselkopf umwickelt (s. Abb. rechts). Spielen nicht Wiesel auch im Aberglauben eine Rolle?:
Frauen, die sich am Haus ein Wiesel hielten, wurden schnell verdächtigt, eine Hexe zu sein, deren Hausgeist dieses Wiesel sei.
Von einer Fülle von erstaunlichen Einzelheiten, die hier nur angedeutet werden können, erfährt man weiterhin: Merkwürdige "Gnom"-Holzfiguren anstelle von Menschen in einigen Särgen, beigegebene Holzmasken - vielleicht zur Dämonenabwehr (?) ...

Im Hintergrund steht immer die Frage: Gibt es Parallelen zu den zeitgleichen Menschen und Völkern in Mitteleuropa, von wo aus diese Bevölkerung als Kentumsprachige damals direkt zugewandert sein könnten? (Siehe frühere Beiträge auf St. gen. - Suchwort "Tocharer".) Die Möglichkeit derartiger bronzezeitlicher Fernkontakte, wie sie auch schon früher von den Textilien nahegelegt worden war, wird in diesem Ausstellungsband kaum erörtert. Dabei sollte sich doch insbesondere die bronzezeitliche europäische Archäologie von diesen neuen Forschungsergebnissen angezogen fühlen. (Siehe auch [3].)

Zeitlich nächstjünger und noch weiter östlich gelegen sind die 700 Gräber des Gräberfeldes in der Innenstadt von Hami, datiert auf 1.900 bis 1.300 v. Ztr., sowie weitere in der dortigen Gegend gelegene Gräberfelder. Das liegt noch um etliche hundert Kilometer näher dem damaligen zentralchinesischen Reich und jenseits der Völkerscheide "Himmelgebirge", des Tianshan.

1.500 Jahre später: Mischbevölkerung

Dann schon wieder 1.000 Jahre später mit einem gewaltigen zeitlichen und wohl auch epochalen Sprung: das Gräberfeld von Subexi (Subeschi) bei Turfan inmitten steiler Berge, 5. bis 3. Jhdt. v. Ztr. (1, S. 174 - 176):
Ihren anthropologischen Merkmalen zufolge gehörten von den 19 gut erhaltenen Mumien 13 dem europiden Typ an (mit hellerem Haar, ausgeprägter Nase, schmalem Gesichtsschädel, wenig ausgeprägten Jochbögen etc.), drei dem mongoliden und drei einem Mischtyp. Durchaus jedoch kamen die verschiedenen physischen Typen auch in einem gemeinsamen Grab vor. So lagen in Grab 17 aus Gräberfeld III je ein Mann und eine Frau mittleren Alters und europiden Typs, ferner eine Frau mittleren Alters von monolidem Typ und ein junger Mann des Mischtyps.
Mit Pfeil und Bogen waren die Männer bewaffnet. Hier findet sich auch die berühmte "Frau von Subeschi" mit dem auffallend hohen Hut (Zauberhut?, "Hexenhut"?) (1, S. 181) (s. Abb. ganz oben):
Aus dem Altai-Gebirge ist ebenfalls ein Grab einer Frau mit auffallend hohem Hut überkommen, und auch aus Subexi gibt es noch in zwei weiteren Frauengräbern Beispiele für diese ungewöhnliche Hutform, eine sogar mit zwei Spitzen.
Alte Frauen mit langen Zöpfen (8. - 4. Jh. v. Ztr.)

Zeitlich am nächsten stehen nun die großen Gemeinschaftsgräber am südöstlichen Rand der Talimakan bei Zagunluk, Kreis Qarqan, datiert auf das 8. bis 4. Jhdt. v. Ztr.. (1, S. 182ff) Bis zu 24 Tote wurden hier in einem "Gemeinschaftsraum" im Kreis liegend um einen Pappelstamm herum begraben. Auf den Fotos wirken auch die Gesichter eines Ehepaares eines kleineren solcher Gemeinschaftsgräber erstaunlich gut erhalten - soll man sagen "beseelt"? (1, S. 184)

Die Mumien boten einzigartige Einblicke in die Körperlichkeit der Menschen jener Zeit, ihr Aussehen und ihre Behandlung der Toten, die sonst mit der Vergänglichkeit der Leiber verschwunden wären. So trugen die Frauen lange Zöpfe, auch in fortgeschrittenerem Alter. (...) Auch eine grauhaarige Frau aus Grab 89/2 trug zwei Zöpfe und hatte ihr Gesicht bemalt, ihre Fingernägel waren orangerot gefärbt - vielleicht mit Henna - und ihr linker Handrücken wie auch die Finger zeigten spiralige Tätowierungen. (1, S. 187)
Dort hat sich auch die ganz farbige Mumie eines Babies gefunden, die heute in Berlin ausgestellt ist:
Die Verwendung feinster Textilien und die Beigabe des Saugbeutelchens vermitteln eine auch nach Jahrtausenden unmittelbar nachvollziehbare liebevolle Zuwendung an das verstorbene Kleinkind. (1, S. 201)
Für die darauf folgenden, jüngeren Zeitstufen, bei denen man im archäologischen Material überall auch den Einfluß von Hochkulturen von Ost, West und Süd erkennt, hat man zustäzlich Schriftquellen und gut belegte Parallelbeispiele aus der Kunst aus anderen Räumen, die hier auf dem Blog schon ausführlicher behandelt worden sind (Suchwort "Sogder").

Die "Verwirbelung" von Völkern, Religionen und Kulturen

Einer der interessantesten Beiträge des Bandes stammt von Ulf Jäger. (2) Er behandelt einige besonders prägnante, kulturelle Charakteristika dieses Raumes, in dem es nach der Zeitenwende nach chinesischen zeitgenössischen Berichten 36 verschiedene (Stadt-)Staaten (Fürstentümer, Königreiche) gegeben hat, ungefähr in jeder noch heute bestehenden größeren Oasenstadt einen. Heute provinziell anmutende kleine Städtchen waren damals berühmte Königreiche.

So behandelt Jäger den Brauch, bei der Totenklage um gestorbene Könige und Fürsten (ursprünglich reiternomadischer) skythischer, sogdischer und tocharischer Völkerschaften,
sich mittels eines Dolches Verletzungen an Ohren, Gesicht und Armen selbst zuzufügen.
Dieser Brauch, der vielfach schon früh bezeugt ist (z.B. durch Herodot), ist noch nach Annahme des Buddhismus durch diese Völker bei Darstellungen zur Klage um den Tod Buddhas beibehalten worden (2, S. 53f). Jäger behandelt auch die "phrygische Mütze" (Spitzhüte) vieler iranischer Völkerschaften (Saken, Sogder und andere), die sich dann in einer Extremform auch als Kopfbedeckung von Frauen in Subaxi fand (s.o.). (2, S. 54f)

Ein sogdischer Kaufmann mit asiatischer Gesichtsmaske

Eindrucksvoll auch der prächtig gekleidete "Verstorbene von Yinpan" im südöstlichen Tarimbecken aus dem 3. Jhdt. n. Ztr. (siehe Abb. links). Er trägt eine "kalkweiße" Gesichtsmaske mit eher asiatischen Gesichtszügen. Seine Kleidung seine Grabbeigaben (auch Pfeil und Bogen) muten aber ansonsten vollkommen sogdisch an. (2, S. 55f) Es war das möglicherweise die Anpassung der sogdischen Kaufleute an den chinesischen Lebensraum. Der Mann war 1,90 groß und hatte hellbraunes Kopfhaar. (2, S. 260) Ein Sogder, dem eine mongolische Gesichtsmaske aufgelegt wurde? Oder handelte es sich um einen Angehöriger hunnischer Völkerschaften?

Aber was für eine vielfältige, rätselhafte Welt tut sich hier auf, wohin man blickt. Ulf Jäger macht das auch noch einmal bei der zusammenfassenden Diskussion der Schriftquellen des Tarim-Beckens deutlich (2, S. 59). Also jener Schriftquellen, die im Tarim-Becken während des letzten Jahrhunderts entdeckt worden sind. Dabei handelt es sich vor allem um religiöse und kaufmännische Schriftrollen in Höhlen:
"Spätestens um Christi Geburt ist über das nordwestliche Indien, über die hohen Pässe des Karakorum-Gebirges und über Kaschmir der Buddhismus in das Tarim-Becken vermittelt worden. Handschriften dieser Frühphase sind auf Harosthi oder Brahmi geschrieben, die Sprache wechselt aber zwischen Hotansakisch, einer mitteliranischen Sprache, Gandhari und Sanskrit. Der Manichäismus, als weiteres Beispiel, verwendet Parthisch in mitteliranischer Schrift, das nesotrianische Christentum die ostsyrische Sprache in syrischer Schrift, dem Estrangelo. Die tocharischen Bewohner der Staaten von Kuqa" (= Kuschar) "und Karashahr im Norden der Seidenstraße verwendeten im 5. - 7. Jh. n. Chr. die Brahmi-Schrift Indiens in einer Variante zur Wiedergabe ihrer indogermanischen Kentumsprache in zwei Varianten. Das Sprach- und Schriftproblem verkompliziert sich zusätzlich, weil die im 4. - 5. Jh. n. Chr. zumindest den Westen des Tarim-Beckens beherrschenden und aus dem östlichen Mittelasien stammenden Hephtaliten ('Weiße Hunnen') eine ostiranische Sprache verwendeten, die sie mit einer Schrift darstellten, welche aus dem griechischen Alphabet entwickelt worden war. Die sogdische Schrift, welche aus dem Aramäischen hervorging, wurde im 6. - 7. Jh. n. Chr. erstmals zur Aufzählung alttürkischer Sprache bei den Ost- und Westtürken" (die ebenfalls mit den Hunnen verwandt waren) "verwendet." (1, S. 59)
Also mindestens acht Sprachen ganz unterschiedlicher Herkunft in mindestens sechs Schriften, wobei die Runenschriften der Hunnen noch ganz unberücksichtigt blieben. Hier wurden also spätestens um die Zeitenwende - beginnend vielleicht mit dem Makedonenzug Alexanders des Großen, später aber vor allem mit dem von der Mongolei aus beginnenden "Hunnensturm" - Stämme, Völker, Kulturen, Religionen und Rassen in einer Weise durcheinandergewirbelt, wie man es wohl nur für wenige andere Regionen und Phasen der Weltgeschichte in einem solchen Ausmaß auf so engem Raum bezeugt finden wird.

Als die Hunnen 300 Jahre später in Europa eintrafen, wurden auch dort die Völker und Kulturen durcheinander gewirbelt. Aber in Europa gab es nicht so alte Schriftkulturen wie in Asien, weshalb uns die Buntheit des europäischen "Wirbels" nicht mehr so leicht deutlich werden kann wie die etwa zeitgleichen Geschehnisse in Innerasien.

Als etwa um 800 n. Ztr. in Europa die Ethnogenese vieler neue Völker ihren Abschluß gefunden hatte, waren in Innerasien Jahrtausend lang bestehende Völker, Reiche und Kulturen endgültig untergegangen. Königreiche, Stadtstaaten und Fürstentümer, die Menschen, Völker und Religionsgemeinschaften von weit her angelockt hatten, von Norden, Westen, Süden und Osten, existierten nicht mehr. Nicht nur in Europa brach nach der Spätantike ein neues Zeitalter an. Auch in Innerasien.

Verwiesen sei abschließend noch auf die Dissertation von Ulf Jäger aus dem Jahr 2006 mit dem Titel "Reiterkrieger zwischen Rheinland und Korea". (3) Solche Buchtitel lassen große Zusammenhänge aufscheinen und machen sie bewußt.

Hier noch mehr Abbildung: Eurasischesmagazin.de (4)



/Ursprünglich veröffentlicht 4.11.07, überarbeitet Anfang 2010./

1. Wiechzorek, A.; Lind, C. (Hg.): Ursprünge der Seidenstraße. Sensationelle Neufunde aus Xinjiang, China. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2007,
2. Jäger, Ulf: Wer lebte an der Seidenstraße? Völker, Gruppen, Horden und die Schwierigkeit ihrer Bestimmung in historischer Zeit. In: siehe 1., S. 48 - 61
3. Jäger, Ulf: Reiter, Reiterkrieger und Reiternomaden zwischen Rheinland und Korea. Zur spätantiken Reitkultur zwischen Ost und West. 4. - 8. Jh. n. Chr.. (Diss. Münster 2003), Langenweissbach 2006
4. Wagner, Hans: Die Seidenstraße - älteste Handelsverbindung der Welt. Eurasisches Magazin, 31.10.2007

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