Mittwoch, 2. Oktober 2019

Wie funktionieren Völker? - Das Verständnis erleichtert eine neue "Family Tree"-Funktion bei "23andme"


- Ein Rap-Musiker zeigt auf: Wir sind (meistens) Nachkommen kinderreicher Familien, die vor drei oder vier Generationen gelebt haben
- Diese Einsicht werden künftig immer mehr Menschen gewinnen: über Gensequenzierung

Aus der Reihe "Meine Gene", Teil 11

Abb. 2: E. Locker
Abb. 1: H. Morley
Kinder machen die Welt interessant. Kinderreiche Familien machen Familienforschung interessant. Denn wo Kinder sind, da ist Leben. Und wo viele Kinder sind, da ist viel Leben. Darüber kann sich bald jeder belehren lassen, der seine Gene bei 23andme sequenzieren läßt. Diese Erkenntnis ist inzwischen sogar in der Rap-Musik angekommen. In dieser wurde jüngst der Kinderreichtum eines burischen, evangelischen Pfarrhauses aus der Zeit um 1820 in Südafrika, sowie deren vielfältige Nachkommenschaft gefeiert (1).

So etwas kann aber inzwischen fast jeder auch für sich selbst und seine eigenen Vorfahren tun. (Ich für meinen Teil muß jetzt nur noch Rap-Musik lernen ....) Und wir sollten das alle tun und unsere Vorfahren feiern. Denn ohne sie und ihre aufopferungsvolle Bereitschaft, Kinder aufzuziehen, gäbe es uns alle nicht. Und das wäre doch eigentlich sehr schade.

Wer von Kindheit an natürlicherweise in einem größeren Kreis von Verwandten aufwächst, der weiß womöglich den Wert von Verwandtschaft gar nicht wirklich zu schätzen. Aber auf diesen können auch immer einmal wieder bewegende Schicksale von Adoptivkindern aufmerksam machen (6).

Im folgenden sei von Seiten der Vorfahren des Blogautors ein Beispiel erläutert, eine in Ansätzen vergleichbare Geschichte erzählt wie jene genannte aus der Rap-Musik: Am 14. Januar 1858 wurde in  Stoke-on-Trent in Stafford in England eine Ehe geschlossen zwischen dem nachmaligen Forschungsreisenden Henry W. Morley (1834-1917) (Abb. 1), der in Leeds in England getauft worden war und in Quito in Ecuador gestorben ist, und Elizabeth Locker (1834-1909) (Abb. 2), die aus Uttoxeter in Staffordshire stammte, und die 1909 in Southampton an der englischen Kanalküste gestorben ist. Das Ehepaar lebte zunächst in Neuseeland als Farmer, später ging der Ehemann als Forschungsreisender nach Südamerika. Ihre zehn Kinder (!) heirateten in alle Welt. Sie hatten vermutlich eine höhere Schulbildung genossen. Denn die älteste Tochter heiratete einen englischen Diplomaten, eine ihrer Schwestern einen deutschen Arzt, der in Oberschlesien in der angesehenen Funktion als Leibarzt des Fürsten Pleß tätig war.

Abb. 3: Nachkommen des kinderreichen Ehepaares William und Elizabeth Morley (die beiden Fragezeichen ganz oben rechts) (von 23andme) - Rekonstruiert werden nur die herkunftsmäßigen Zusammenhänge zwischen Menschen, die ihre Gene bei 23andme haben sequenzieren lassen und zu höheren Graden miteinander verwandt sind. Das sind in diesem Falle - bislang - Nachkommen von drei Kindern des Ehepaares


Es handelte sich bei den Kindern unter anderem um die Geschwister Alice, Elizabeth, Emma, Charlotte, Frances, Mary, John, Eliza, Lydia, Evely und Henry. (In den Unterlagen sind mehr als zehn Kinder aufgeführt, vermutlich haben nicht alle das Erwachsenenalter erreicht.) Diese vielen Kinder haben viele Nachfahren bis heute hinterlassen. Der Autor dieser Zeilen hat sogar seine Mitochondrien von Elizabeth Locker geerbt, weil seine Mutter in ungebrochener weiblicher Linie von ihr und einer ihrer Töchter abstammt (Abb. 6).

Die neue "Family Tree"-Funktion bei 23andme


Auf 23andme gibt es neuerdings in der Beta-Version einen "Family Tree, auf dem allein über genetische Daten "automatisch" rekonstruiert ist, über welche Wege man mit seinen "DNA-Verwandten " verwandt ist (also mit näheren oder entfernteren Verwandten, die bei 23andme ihre Gene haben sequenzieren, bzw. genauer: "typisieren" lassen) (2). Dieser "Family Tree" (zu übersetzen vielleicht mit "Verwandtschafts-Baum") ermöglicht es, familiengeschichtliche und verwandtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, die man zuvor nicht gleich auf den ersten Blick - und ohne (gemeinsame) Ahnenforschung schon einmal gar nicht - hätte verstehen können. In meinem Fall ist es so: Da ich schon einige wenige "Unbekannte" der "Gleichung mit vielen Unbekannten" in diesem "Family Tree" (Abb. 3) rekonstruiert habe (durch Austausch mit einigen der DNA-Verwandten über unsere etwaige gemeinsame Herkunft), sind hier nun in der Grafik weitere "Unbekannte" für mich viel leichter zu rekonstruieren und zu ergänzen.

Und darüber verstehe ich zum ersten mal mir bislang schleierhafte Zusammenhänge zwischen mir und mir schon seit Jahren auf 23andme angezeigten "DNA-Verwandten", die auf meine Anfragen bisher nicht geantwortet hatten. Ich verstehe nämlich, daß auch diese - mit mir - Nachkommen aus der eben genannten Ehe sind. Vielleicht wissen sie das selbst (noch) nicht und ich könnte es ihnen jetzt erklären, ... wenn sie mir denn antworten würden. :-) Wie so oft: Kommunikation kann wirklich hilfreich sein ...

Nämlich: Die älteste Tochter des genannten Ehepaars war Alice, verheiratete Hadgkinson, die 1858 in Sneulou Mautra in Neuseeland geboren worden war. Von dieser stammen (mindestens) zwei mir namentlich bekannte DNA-Verwandte ab, die mir auf "23andme" angezeigt werden, darunter Sylvia aus Ontario in Kanada, mit der ich darüber geschrieben habe und worüber ich schon berichtet habe (3). (Da war nämlich Kommunikation schon sehr hilfreich.) Der Ehemann von Alice, ein Hadgkinson, war im auswärtigen, diplomatischen Dienst in Deutschland tätig, so schrieb mir Sylvia, deshalb ist auch einer seiner Söhne in Deutschland geboren worden. 

Abb. 4: Mary
Abb. 5: Jakob
Alice hatte eine Schwester Mary (Abb. 4), die 1864 in Otahuhu in Auckland auf Neuseeland geboren worden war, und die meine Ururgroßmutter ist. Sie wird in unserer Familienchronik folgendermaßen beschrieben:
"Haare braun, Augen tiefblau, mittelgroß, schlank. Charakter: sehr lebhaft, temperamentvoll, phantasievoll."
Mary hat (wohl) ihre Schwester Alice, die Diplomaten-Ehefrau, in Deutschland besucht und dabei ihren nachmaligen Ehemann Jakob Paul (Abb. 5) kennengelernt, einen Arzt mit dem im damaligen Baltikum verbreiteten adligen Familiennamen von Samson-Himmelstjerna. Er war aufgewachsen in Reval (heute Tallin). Sie ist die Großmutter meiner Großmutter. Ihr Ehemann Jakob war Leibarzt des Fürsten Pleß in Pleß in Oberschlesien. Dort ist noch meine eigene Großmutter 1910 geboren worden (weil ihre Mutter sich von ihrem Vater hatte entbinden lassen). Meine Großmutter ist aber nicht nur in Schlesien geboren, sondern ihr Vater mit dem Familiennamen Willner stammte mit allen seinen Vorfahren ebenfalls aus Schlesien, genauer, aus Wüstewaltersdorf. Aber: Von den Nachkommen meiner Willner-Verwandten, wo es auch die eine oder andere kinderreiche Familie gegeben hat, und die meines Wissens zumindest in großen Teilen in Deutschland und Österreich leben, haben offenbar noch nicht sehr viele ihre Gene sequenzieren lassen, weder bei MyHeritage noch auf 23andme. Man ist inzwischen fast versucht zu sagen: "Leute, Verwandte, der 'gesellschaftliche Druck' steigt. Eure Verwandten jedenfalls wissen allmählich, was ihr tut oder nicht tut, nämlich, ob ihr eure Gene sequenzieren laßt und das Wissen darüber teilt oder nicht. Ihr schließt euch nicht an, ihr haltet euch abseits. Wir sehen euch!" ;-) ;-) ;-)

Beziehungsweise - in Anlehnung an George Orwell: "Your relatives are watching you!" War es nicht schon immer so, daß die liebe Verwandtschaft ein Auge hatte auf ihre Anverwandten? Das ist nun wieder häufiger und leichter möglich. Und das ist sicher besser (!!!), als wenn es "Big Brother" tut, der bestimmt vieles ist - aber kein echter Bruder. Immer mehr jedenfalls wird sich künftig der erstaunte Blick verschieben von jenen unter den eigenen näheren und entfernteren Verwandten, die ihre Gene "schon" haben sequenzieren lassen hin zu jenen, die das "immer noch nicht" getan haben. ;-)

Entfernt Verwandte meinerseits über die schon erwähnte von Samson-Himmelstjerna-Linie leben heute in London und haben ihre Gene schon sequenziert (4). Sie werden aber bisher auf dem Family Tree (Abb. 3) gar nicht angezeigt. Vermutlich hat das seinen Grund darin, daß der Verwandtschaftsgrad mit ihnen (0,36 %) zu gering ist. Würden sie mit erfaßt, würde es vermutlich auf dem "Family Tree" schnell sehr unübersichtlich werden. Aber es handelt sich ja erst um die Beta-Version ....

Eure Verwandten sehen Euch!


Sylvia erzählte, daß man sich in ihrer Familie einer entfernten deutschen Verwandtschaft bewußt gewesen war (3) und auch in der Generation meiner Mutter war dieses Wissen noch vorhanden dahingehend, daß man von einer Tante erzählte, die in England leben würde. Dieses Wissen wird jetzt kräftig erneuert durch - - - 23andme.

Die gemeinsamen Gene von Sylvia und mir liegen auf den Chromosomen 16 und 17. Und das ist die Erkenntnis, die einem bei dieser Gelegenheit zum ersten bewußt wurde: Man kann also sagen, daß unsere gemeinsamen Vorfahren, die Eheleute Morley/Locker auch diese Gene auf Chromosom 16 und 17 hatten. Jetzt müßte man nur noch schauen, welche Gene das sind und man wüßte schon wieder einiges mehr über die Erbmerkmale dieser Vorfahren. Und man merkt dabei: Um so mehr Menschen mitmachen bei DNA-Sequenzierungen und ihr Wissen teilen, um so mehr kann man auch über die Gene ganz entfernter Vorfahren heraus bekommen. Und man kann lernen, welche angeborenen Eigenschaften man teilt und welche nicht.

Nun jedenfalls stelle ich über den automatisch erstellten "Family Tree" fest, daß es noch ein weiteres Geschwisterteil aus dieser eingangs genannten Morley-Familie gibt, von denen DNA-Verwandte abstammen, die mir auf 23andme schon seit Jahren angezeigt werden, nämlich die Geschwister Rodd E. und Tanya G., mit denen ich fast 1 % gemeinsame Gene habe (0,97 % und 0,99 %). Und vielleicht hat der Algorithmus, mit dem dieser "Family Tree" erstellt wurde aufgrund von Alterangaben von DNA-Verwandten und durchschnittlichem Generationenabstand auch schon die Altersreihenfolge der Morley-Geschwister rekonstruieren können, von denen wir alle abstammen. Sie sind jedenfalls in diesem Falle, soweit ich sehe, dem Alter nach von rechts nach links aufgereiht. (Denn die älteste war Alice und eine der älteren Mary. Und ich wüßte sonst nicht, warum sich in der Darstellung die Stammbäume von Rodd und Tanya einerseits und mir andererseits überkreuzen sollten.)

Allerdings stelle ich bei genauerem Hinschauen fest, daß der "Family Tree" eine Generation unterschlagen hat, nämlich die Mutter meiner Großmutter. An Stelle der Mutter wird gleich die Großmutter meiner Großmutter angezeigt. Das habe ich auch gleich als "Feedback" an 23andme gemeldet.

Mit Rodd und Tanya teile ich unter anderem Gene auf den Chromosomen 12 und 17. Damit ergänzen ihre Gene weiterhin die Kenntnis des Gen-Satzes unserer gemeinsamen Vorfahren Henry und Elizabeth Morley, denn zu 16 und 17 kommt nun noch - mindestens - ein gemeinsamer Abschnitt auf 12 dazu. Auffallen könnten einem noch die großen Unterschiede im Anteil gemeinsamer Gene zwischen uns entfernten Verwandten. Während ich mit Robert 1,25 % Gene teile, habe ich mit seiner Cousine Sylvia nur 0,68 % gemeinsam. Mit Rodd und Tanya hinwiederum fast 1 % gemeinsame Gene. Robert und Sylvia sind aber über eine Generation weniger hinweg mit mir verwandt als Rodd und Tanya. Aber wie gerade gesehen, scheint der Family Tree sich derzeit noch leicht um eine Generation verrechnen zu können.

Wenn es dieselbe Funktion auch auf MyHeritage geben wird, werden auch die Zusammenhänge unter den vielen Nachkommen der genannten von Samson-Himmelstjerna's viel leichter und schneller zu rekonstruieren sein, die dort ihre Gene haben sequenzieren lassen. Auch mit einigen von denen habe ich mich ja schon geschrieben und versucht, die Verzweigungen gemeinsamer Stammbäume zu rekonstruieren (4). Aber, huh!, das war schon verdammt kompliziert, zum Teil. Und nicht alles ist da geklärt (4).


Abb. 6: Meine Mutter (Jg. 1941) mit meiner Urgroßmutter (mütterliche Linie), geborene von Samson-Himmelstjerna, im Mai 1965 in Wien vor dem Weinheber-Gedenkstein ("Doch den Kranz der Heimat gebt mir Wien ...")


Aber alles das ist bislang nur möglich mit mittel-entfernter Verwandtschaft meinerseits mütterlicherseits, weil es eben hier viele solcher Verwandte im englischsprachigen Raum gibt. Es wird erkennbar, daß dort das Sequenzieren seiner Gene schon häufiger geschieht, weil es viel populärer ist als hier bei uns in Deutschland. Deutsche und österreichische Nachkommen des Vaters meiner Großmutter mütterlicherseits, ebenso wie Verwandte meines Vaters - ursprünglich alles Bauern im Elb-Havel-Winkel - und deren Nachkommen haben sich noch auffallend weniger häufig sequenzieren lassen. Mit Ausnahme des von mir schon behandelten Andreas T. (3), mit dem ich zwar "irgendwie" verwandt bin, da wir aus derselben Region stammen, aber wir konnten den genauen Zusammenhang bislang nicht rekonstruieren, und das obwohl wir sogar mehrere gemeinsame Familiennamen unter unseren Vorfahren haben. Diese Verwandtschaft über meinen Vater dürfte größtenteils in Deutschland leben und es dürfte typisch sein für das zerknirschte - und auf alles skeptisch schauende - Deutschland, daß hier die Menschen noch viel weniger häufig ihre Gene haben sequenzieren lassen und ihr diesbezügliches Wissen mit anderen teilen.

Aber es wird erkennbar, daß diese neue "Family Tree"-Funktion vieles erleichtern wird künftig. Man kann dann auf einen Blick sehen, welche und wie viele mittelentfernte (und ggfs. auch entfernte) Verwandte man hat und aufgrund welcher Zusammenhänge. Das, was heute für das Volk auf Island schon zur Verfügung steht (zum Teil sogar zurückreichend bis ins Frühmittelalter), wird dann allmählich weltweit möglich sein (wenn auch größtenteils vorerst nicht ganz so weit zurückreichend).

Es wird dabei dann die Rolle kinderreicher Familien sichtbar werden, die in der Historischen Demographie und in der Populationsgenetik schon lange bekannt ist (5). Nämlich die Erkenntnis: Im Wesentlichen stammen wir alle von kinderreichen Familien in früheren Generationen ab. Sie tragen in viel größerem Ausmaß zur der von den Populationsgenetikern so genannten "Effektiven Populationsgröße" (Wiki) bei als alle übrigen Familien. Das darf man alles sehr spannend finden. Das hat nämlich schon viele kenntnisreiche Demographen und Bevölkerungswissenschaftler veranlaßt zu fordern, daß es demographisch hinsichtlich der Zukunft von Völkern und Kulturen insbesondere darauf ankommt, kinderreiche Familien zu fördern, also Familien ab drei und mehr Kindern.

Mein Buch



Und um zu dieser Erkenntnis zu gelangen aufgrund der eigenen DNA-Verwandten muß man künftig seine eigenen Vorfahren und deren vielfältige Nachfahren immer weniger in erster Linie durch Ahnen-Forschung in Kirchenbüchern und sonstigen schriftlichen oder mündlichen Überlieferungen rekonstruieren (zumindest jedenfalls, um so mehr Verwandte man findet, die das schon für ihre eigenen Vorfahren getan haben).  Das könnte doch eigentlich auch all jene hellhörig machen, die nicht aus Familien wie meiner stammen, in der schon seit vielen Jahrzehnten Ahnenforschung aus Kirchenbüchern und aus Familienüberlieferung heraus eifrig betrieben wird.

Und aus allem werden wir lernen: Wir stehen in einer langen Reihe von Vorfahren, die ihr Leben immer weiter gegeben haben. Und wir werden uns von ihnen allen, also von hunderten, von tausenden von Vorfahren die Frage gefallen lassen dürfen: "Du willst der letzte sein in unserer langen Reihe?"

Mit diesem Blogartikel ist vorläufig das letzte Kapitel meines Buches "Meine Gene - Forschungsreise in unentdeckte Länder" fertig gestellt, nämlich das 11. Kapitel. Deshalb im folgenden einmal eine Übersicht über die anderen, bisher schon auf diesem Blog erschienenen Kapitel, alle verschlagwortet unter dem Stichwort "Meine Gene" und alle kostenlos einsehbar:
  • Genomforschung für alle! (Einleitung) (Sept. 2011)
  • Meine Gene - Teil 1 (Mai 2016)
  • Meine Gene - Teil 2 (Mai 2017)
  • Meine Gene - Teil 3 (Mai 2017)
  • Meine DNA-Verwandten (Feb. 2018)
  • Meine Londoner Verwandtschaft (Okt. 2018)
  • Unsere Gene, unsere besten Heiratspartner (Okt. 2018)
  • Robert Plomin und die polygenetische Revolution (Jan. 2019)
  • Mein erster Archäogenetik-Test (April 2019)
  • Meine ersten "Polygenic Score's" (Juni 2019)
  • Krieger oder Zweifler - Was bist du? (Sept. 2019)
  • Kinderreichtum und Familienforschung in der Rap-Musik (Okt. 2019)

/ Ergänzungen:
8.10.2019 /
_____________________________
  1. Blume, Michael: Evolution und Religionsdemografie im Rap Guide to Religion von Baba Brinkman, 15.9.2019, https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/evolution-und-religionsdemografie-im-rap-guide-to-religion-von-baba-brinkman/; das Video: https://youtu.be/WvSds8vTIZo
  2. thednageek: 23andMe Introduces the Automated Family Tree, October 1, 2019, https://thednageek.com/23andme-introduces-the-automated-family-tree/ 
  3. Bading, Ingo: Meine DNA-Verwandten, 9.2.2018, https://studgendeutsch.blogspot .com/2018/02/meine-dna-verwandten.html
  4. Bading, Ingo: Meine Londoner Verwandtschaft,  27. Oktober 2018, https://studgendeutsch.blogspot .com/2018/10/mitmach-genetik-meine-gene-teil-4.html
  5. Chaunu, Pierre: Die verhütete Zukunft. Seewald, Stuttgart 1981 
  6. Silvia: Koreanische Schwestern finden „The Missing Piece“ im neuen Dokumentarfilm von MyHeritage, 11. September 2019, https://blog.myheritage.de/2019/09/koreanische-schwestern-finden-the-missing-piece-im-neuen-dokumentarfilm-von-myheritage/

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