Samstag, 27. Mai 2017

Übergewicht - Unerwartete genetische Neigung dazu, offenbar ablesbar in meinem Genom

Wird sie etwa durch meinen gesunden Lebensstil seit Geburt kompensiert?
Das Thema "Consumer genetics" - Behandelt am eigenen Fall (1. Fortsetzung)

Nachdem ich im letzten Blogbeitrag eine Auswertung meines sequenzierten Genoms in Bezug auf Sport und Fitness behandelt habe (Stud. gen. 2017), ist mir dankenswerter Weise zwischenzeitlich auch eine solche Auswertung meiner sequenzierten genetischen Daten hinsichtlich des Bereiches Ernährung von Seiten der kanadischen Firma BioMD Genetics zugestellt worden.

Ohne wiederum gar zu sehr in die Tiefe zu gehen oder systematisch alles zu behandeln, möchte ich daraus einiges vorstellen und in Bezug setzen zu dem von mir erlebten Phänotyp. Vorweg sei gestellt die Erkenntnis, dass Unterschiede im Körpergewicht zwischen Menschen zu etwa 60 % auf genetische Ursachen zurück geführt werden können. Schon 1995 wurde dazu aufgrund einer größeren Zahl von wissenschaftlichen Studien festgestellt (5):
Eine wachsende Zahl von Untersuchungen an Zwillingen hat den Einfluß von genetischen Faktoren bei der Entstehung von Übergewicht bestätigt. (...) Eine Untersuchung von eineiigen Zwillingen, die getrennt aufwuchsen, bestätigte den Einfluß von genetischen Faktoren. (...) Die genetische Veranlagung bei der Entstehung der Adipositas wird aufgrund dieser Studien inzwischen nicht mehr bestritten, der Anteil wird je nach Studienanordnung und untersuchter Größe (Fettmasse, Fettverteilung etc.) auf bis zu 60 Prozent beziffert.
Verglichen mit der Intelligenz (wo etwa 80 % der Unterschiede zwischen Menschen genetisch bedingt sind), ist das ein geringerer genetischer Einfluss, verglichen mit anderen Eigenschaften ist das hinwiederum ein doch recht erheblicher genetischer Einfluss. Der Umwelt bleibt immerhin ein größerer Gestaltungsspielraum als bei der Intelligenz. Womöglich können durch diese Erkenntnis die folgenden Einsichten besser eingeordnet werden.

Das erste Kapitel der genannten Auswertung der Firma BioMD Genetics ist auch gleich dem wichtigsten Thema, nämlich der Regulierung des Körpergewichts gewidmet ("weight management"). Fällt einem diese Regulierung aufgrund der angeborenen, von den Eltern ererbten genetischen Voraussetzungen leichter oder schwerer? Und da wird nun ausgeführt, dass ich - von meiner genetischen Veranlagung in 31 aufgezählten SNP's her - leichter zu Gewichtzunahme neigen soll als 81 % der Vergleichsgruppe ("general population") (diese wird nicht genauer beschrieben) (S. 3)! Das kommt mir denn doch als ein überraschendes Ergebnis vor. Als Hauptverantwortliche werden dafür benannt die SNP's

  • SEC16B - rs543874 - GG
  • FTO - rs1558902 - AT

Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und im Freien
Abb. 1: Phänotyp:
Schlanker Jüngling mit 15 Jahren
(1981)
Dazu ist zunächst einmal schlicht und einfach zu sagen, dass mein lebenslang bestehender Phänotyp das nicht hätte vermuten lassen. Und doch beruht die Aussage auf 31 SNP's.  Bis zu meinem 45. Lebensjahr hatte ich bei 1,83 m Körpergröße 65 Kilogramm Körpergewicht. Das ist kein Übergewicht. Ich hatte auch nie Probleme, dieses "Gewicht" zu "halten" (Beweisfotos siehe Abb 1-4; mehr davon siehe: 1). Nur während der Schwangerschaft meines dritten Kindes habe ich plötzlich (mit 44 Jahren) zehn Kilo zugenommen (ja!, ja!). Auch das aber noch kein Übergewicht. Durch bewusste Ernährung und wenn möglich Bewegung liegt das Gewicht bei einigermaßen konstant 70 Kilo. Mein Körpermasseindex (KMI) (englisch Body-Mass-Index, BMI) liegt damit bei 20,9, also im Normalbereich. Früher lag er ja eher an der unteren Grenze des Normalbereichs.

Und es ist nun außerdem auch zu sagen, dass im engsten Familienkreis (r=0,5, n=8) ausgeprägtere Gewichtsprobleme nur selten zu beobachten waren und sind. In der weiblichen Linie (auch gelegentlich bei r=0,25) ist oft vor der Heirat eine - wirklich nur leichte, im Grunde recht hübsche - Neigung zu "Pummeligkeit" zu beobachten (Abb. 5). Diese kann auch später noch einmal zurückkehren. Sie kann aber - zum Beispiel nach einer Heirat - auch von ausgeprägter Schlankheit abgelöst werden und ist - zum Beispiel - nach einer Magen-OP (wegen Krebs) völlig abwesend.

In der engeren Verwandtschaft (also Großeltern, Tanten, Onkel, Nichten, Neffen) (r=0,25, n=28) sind mir Gewichtsprobleme vor allem und nur bei einer weiblichen Person in ausgeprägterer Weise bekannt.

Meine auch aus der früheren Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Literatur abgeleitete Vermutung ging schon immer dahin, dass Körpergewicht (weltweit) auch von seelischen Einstellungen mitbestimmt ist. Darin liegt sicherlich eine bislang noch zu wenig beachtete Teilerklärung der Gewichtszunahme bei vielen Jäger-Sammler-Völkern, die von ihren angestammten seelischen Einstellungen und Lebensweisen entwurzelt worden sind (siehe dazu z.B.: Wiki).

Schließlich ist doch das Gehirn der größte Energieverbraucher des Körpers. Und ob es starkes seelisches Erleben kennt oder seelenlos ist, dürfte doch was den Energieverbrauch betrifft, einen erheblichen Unterschied ausmachen. Ob es nun hinsichtlich solcher seelischer Einstellungen - gemessen am heutigen Durchschnitt zumindest in Deutschland und in der westlichen Welt - überdurchschnittlich viele günstige Einflüsse gegeben hat in meiner Familie? Meine Familie steht in vierter Generation der idealistisch gesonnenen Wandervogel- und Jugendbewegung nahe, womit sich wohl viele solche günstigen gesundheitlichen Einflüsse verbinden, die auch hinsichtlich eines - diesem Lebensstil nahe stehenden - "anthroposophischen Lebensstils" von der Wissenschaft beobachtet worden sind (2). Unsere Familie lebt im Grunde einen dem "anthroposophischen Lebensstil" ziemlich nahe stehenden Lebensstil, allerdings in der Regel in konsequenter Ablehnung von Okkultismus und Christentum, was den deutlichsten Unterschied zu einer Minderheit jener Menschen darstellt, die einen anthroposophischen Lebensstil leben (2).

Günstiger Umwelteinfluss: Gesunder Lebenstil meiner Familie


Meine Großmutter mütterlicherseits (r=0,25) - ein Wiener Wandervogel, Jahrgang 1911 - war beispielsweise geradezu eine Fanatikerin was gesunde (Rohkost-)Ernährung betrifft. Der Satz "Rohkost müsst ihr essen!" liegt sicherlich noch vielen ihrer Enkelkinder im Ohr. Sie schwor unter anderem auf "Dr. Bruker" (s. Wiki), von dem sie viele Bücher in ihrem Bücherschrank stehen hatte. Neben den Büchern anderer Ernährungs-Gurus. Sie gehörte - meiner Erinnerung nach - dem (österreichischen) "Bund für Volksgesundheit" an und hatte dessen Zeitschrift „Gesundes Leben“ abonniert (s. Nürnbergwiki). Im Garten betrieb sie in unermüdlicher Schaffenskraft bis ins höhere Alter hinein drahtig und sehnig biologischen Gartenbau. Beispielsweise habe ich den Geruch von vergorenen Brennesseln, mit denen sie düngte, immer noch in "guter" Erinnerung.

Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt, Kind, Baum, Schuhe, Pflanze, Gras, im Freien und Natur
Abb. 2: Phänotyp: Schlank mit 28 Jahren (1994)
Da ich inzwischen auch selbst Seminare über gesunde Ernährung gegeben habe (!) (wer hätte das einstmals gedacht!), habe ich nach und nach auch das eine oder andere über gesunde Ernährung hinzugelernt und in die tägliche Praxis umgesetzt. Meine gesunde Ernährung heißt: 
  • Rohkost vorneweg (Großmutter sei Dank!)
  • möglichste Beachtung des Ampelsystems (wobei ich es zutiefst empörend finde, dass es - trotz allgemeiner Befürwortung von allen Seiten - immer noch nicht eingeführt worden ist) (s. Wiki)
  • täglich "Basis-Müsli" zum Frühstück mit frischem Obst (von den Firmen "Rapunzel" oder "Rosengarten") (- anstelle der vielen gezuckerten Fertigmüslis, die die Supermarkt-Regale füllen!)
  • so wenig Fleisch (und Eier) wie möglich
  • Halbfett-Margarine statt Butter
  • (echtes) Vollkornbrot
  • Achten auf ausreichend Ballaststoffe, sprich viel Obst und Gemüse.
Viele dieser Ernährungsregeln werden einem auch am Ende der hier behandelten Auswertung durch die Firma BioMD Genetics gegeben. Sie sollte bei der Formulierung ihres Berichtes womöglich noch mehr an jene denken, die solche Ernährungsregeln schon befolgen, und deren genetische Neigung zu Übergewicht darum womöglich noch niemals im Phänotyp sichtbar wurde. Dass es mir nicht schwer fällt, mein Gewicht zu halten, mag außerdem auch an einer genetischen oder durch (Selbst-)Erziehung erworbenen Begabung zu Selbstdisziplin liegen. Als Propagandist des Ampelsystem in meiner Familie arbeite ich daran, dass es möglichst immer weniger krasse Rückfälle und Ausnahmen darin gibt, dass ich mich an dasselbe halte. Denn jede Ausnahmen erschüttert ja leider jedes mal erneut meine Vorbildwirkung .... (!)

Sattheitsgefühl, Neigung zu Snacks, Sensibilität für Süßigkeiten


Während ich über SNPdia schon heraus bekommen hatte (s. letzter Beitrag), dass ich eine erbliche Anlage habe, die mir größere Befriedigung beim Essen verschafft als anderen, wird mir in dieser Auswertung der kanadischen Firma BioMD Genetics von dieser Anlage nun gar nichts gesagt, dafür wird mir - anhand von Gen FTO (rs9939609) - gesagt, dass ich "einen leicht verringertes Gefühl für Sattheit" hätte ("a slightly decreased sense of satiety"). Hm, während ich mich in dem SNPdia-Ergebnis sehr gut wieder fand, finde ich mich auch in diesem neuen Ergebnis zunächst einmal gar nicht wieder.

Bild könnte enthalten: 1 Person
Abb. 3: Phänotyp:
Schlank mit 41 Jahren
(2007)
Zwischendurch-Mahlzeiten (Snacks) mag ich eher nicht, ein leichtes Hungergefühl erhöht sogar meine Leistungsbereitschaft (meine ich zumindest). In dieser Auswertung (von BioMD Genetics) gibt es zu der Neigung zu Snacks für mich zwei genetische Anlagen, die je in entgegengesetzte Richtungen wirken. Dann werden mir vier weitere Genvarianten aufgezählt, die eine erhöhte Tendenz mit sich bringen sollen, zu viel zu essen (S. 8). Auch darin finde ich mich nicht wieder. Oder sollte ich diesbezüglich zunehmend mehr dem genannten Lebensstil und den Lebenseinstellungen meiner Großeltern, Eltern und Verwandten dankbar sein, die ich in weiteren Teilen für mich selbst übernommen und weiter entwickelt habe?

Ich fahre sehr auf Süßigkeiten ab und muss mich da oft kontrollieren (was, wie schon angedeutet, nicht immer gelingt). Merkwürdigerweise findet die Auswertung diese meine Eigenschaft nicht in meinen Genen (S. 10):
GLUT2 (rs5400) GG - The genotype is not associated with an increased consumption of sweets.
"Ihr Genotyp ist nicht mit einem erhöhten Genuss von Süßigkeiten verbunden". Oh, oh, hier bekomme ich allmählich arge Zweifel an der Glaskugel der Humangenetiker. Da wird es dann wohl noch andere SNP's geben, die zumindest bei mir diesbezüglich eine - erhebliche - Auswirkung haben.

Zwei SNP's bestätigen mir, keine verringerte Empfindlichkeit meiner Geschmacksnerven gegenüber Süßem zu haben. Also auch sie werden nicht in Richtung von erhöhtem Verbrauch von Süßigkeiten hinwirken, da ich die Süße ja ausreichend empfinde.

Empfindlichkeit gegenüber Koffein


Zur Empfindlichkeit gegenüber Koffein wird ausgeführt (S. 18):
Es scheint, dass es eine schlechte Idee war, eine dritte Tasse Kaffee zu trinken? (...) Schon eine Tasse Kaffee macht Sie zu einem Superhelden, aber zwei zu einem schlaflosen Zombie? (Original: It seems like it was a bad idea to get that third cup of coffee? (...) One cup of coffee makes you a superhero, but two turn you into a sleepless zombie?)
Ein schöner Text! Ja, in einer solchen Beschreibung finde ich mich vollauf wieder. Das habe ich schon in der SNPdia-Auswertung dargestellt. Weiter heißt es:
Vielleicht sind sie sensibel gegenüber Koffein. Eine solche Sensibilität kann sich manifestieren in Schlaflosigkeit, Nervosität oder Angst nach dem Konsum von Produkten, die Koffein enthalten. (Perhaps you are sensitive to caffeine. Such a sensitivity can manifest itself as insomnia, agitation and anxiety after consuming caffeine-containing products. At the molecular level, this is connected with the receptors for caffeine and the particular properties of the metabolism of this substance in your body. There is also an evidence that drinking coffee may elevates your stress level, harm your stomach and intestines by irritating their linings, and cause heartburn (acid reflux).)
So die allgemeinen Ausführungen, zu meinen Daten heißt es:
Sie haben eine Kopie des Gens, das zu einer erhöhten Sensibilität für Kaffee in Beziehung steht. Das Risiko abträglicher Auswirkungen beim Verbrauch von Produkten, die Koffein enthalten, ist höher als bei Menschen, die eine solche Variante gar nicht haben. (You have one copy of the gene related to an increased sensitivity to caffeine. The risk of adverse effects when consuming caffeinecontaining products is higher than in people who do not have such variants of this gene.) 
Dies bezieht sich auf das Gen ADORA2A und das SNP "rs5751876".

Weiterhin habe ich offenbar die ganz normale mitteleuropäische Fähigkeit zur Alkoholverdauung. Da meine letzte Volltrunkenheit mehr als 36 Jahre zurück liegt (volltrunken nach über 10 Gläsern Bier, vermischt mit anderen Fröhlichkeiten), kann ich zu dem Thema ansonsten nicht besonders viel sagen. Alkohol liegt weit ab meines Interessengebietes.  

Empfehlungen zur Einnahme von Vitaminen 


Bild könnte enthalten: 1 Person, steht, Baum, im Freien und Natur
Abb.4: Phänotyp:
Schlank mit 49 Jahren
(2015)
Mir werden dann Empfehlungen gegeben, von welchen Vitaminen ich viele, von welchen ich weniger viele brauche. Vitamin B6, B9 und C soll ich möglichst viel zu mir nehmen (vier von vier möglichen Anteilen), davon Vitamin C vor allem wegen rs33972313 CT auf Gen SLC23A1. Dafür soll ich Sonnenblumen-Kerne (für Vitamin B6), Bohnen und Spinat (für Vitamin B9), sowie Pfeffer und Guaven (für Vitamin C) essen.

Vitamin D, E und SE brauche ich ebenfalls (drei von vier möglichen Anteilen). Dafür soll ich Kabejau und öligen Fisch essen, Mandeln und Pflanzenöle, Paranüsse und Austern. B12 brauche ich weniger (zwei von vier Anteilen), Vitamin A und FE am wenigsten (ein Anteil von vieren). Vermeiden brauche ich scheinbar grundsätzlich gar keine Art von Essen.

Hm! Dass ich in Korea fast verhungert wäre, weil ich dort kaum etwas essen konnte, weil ich es außergewöhnlich schwer zu haben scheine, mich an scharfes Essen zu gewöhnen, hat der Bericht scheinbar noch gar nicht herausbekommen. Oder gibt es dafür keine genetische Veranlagung, ist das allein Kindheitsprägung? Mir fällt es in fremden Ländern überhaupt schwer, mich vollständig auf das Essen vor Ort umzustellen (etwa in der Türkei). Dass jede Kultur, jedes Volk an seine eigene, traditionelle Ernährung auch genetisch angepasst ist, könnte womöglich noch herausgearbeitet werden in einem solchen Bericht (siehe 3, 4).

Ergebnis: Soweit eine erste Auswertung dieses Berichtes. Ein dominantes Thema desselben - meine angebliche Neigung zu Übergewicht - kann ich so nicht nachvollziehen, ebenso andere "Voraussagen". Insofern hat diese Auswertung - zumindest was meine Person betrifft - keineswegs so voll ins Schwarze getroffen wie der erste Bericht zu Sport und Fitness.


Abb. 5: Meine Mutter (Jg. 1941) mit meiner Urgroßmutter (mütterliche Linie), geborene von Samson-Himmelstjerna, im Mai 1965 in Wien - Übergewicht? - Nirgendwo erkennbar!


___________________________________________________

  1. Bading, Ingo: Meine Lebenschronik in Bildern. Auf: Facebook
  2. Bading, Ingo: Der "anthroposophische Lebensstil" als demographischer Faktor. Auf: Studium generale, 26. Februar 2008, http://studgendeutsch.blogspot.de/2008/02/der-anthroposophische-lebensstil-als.html ; engl. "The reproductive benefits of an anthroposophic lifestyle", http://studgen.blogspot.de/2008/02/reproductive-benefits-of-anthroposophic.html
  3. Kathrin Burger, Kathrin: Ist "nordic" das neue "mediterran"? Skandinavische Forscher sehen in der New Nordic Diet eine gute Alternative zur Mittelmeerküche. In: Spektrum der Wissenschaft, 19.02.2016, http://www.spektrum.de/news/new-nordic-diet-statt-mittelmeerdiaet/1398774
  4. Nabhan, Gary Paul: Coming Home to Eat. The Pleasures and Politics of Local Food. W. W. Norton & Company 2009
  5. Schulz, Sabine: Übergewicht - nur Veranlagung? In: UGB-Forum 1/1995, S. 14-17, https://www.ugb.de/gesund-abnehmen-ohne-diaet/uebergewicht-nur-veranlagung/?uebergewicht-adipositas

1 Kommentar:

Genhorst hat gesagt…

Ingo, du denkst zu viel! Drum bist du so dünn, das verbraucht viel Energie ;)

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Beliebte Posts

Regelmäßige Leser dieses Blogs (Facebook)

Email-Abonnement für diesen Blog

studgen abonnieren
Powered by de.groups.yahoo.com

Registriert unter Wissenschafts-Blogs

bloggerei.de - deutsches Blogverzeichnis

Haftungsausschluß

Urheber- und Kennzeichenrecht

1. Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.

2. Keine Abmahnung ohne sich vorher mit mir in Verbindung zu setzen.

Wenn der Inhalt oder die Aufmachung meiner Seiten gegen fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verstößt, so wünschen wir eine entsprechende Nachricht ohne Kostennote. Wir werden die entsprechenden Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte sofort löschen, falls zu Recht beanstandet.