Samstag, 7. März 2020

Die Toten aus der Schlacht bei Himera auf Sizilien, 480 v. Ztr.

Ausgegraben 2008 bis 2011

Da liegen sie, die gefallenenen Helden der Schlacht (Abb. 1), die gefallenenen Helden der Schlacht von Himera (Wiki, engl), geschlagen an der Nordküste Siziliens im Jahr 480 v. Ztr., die gefallenen Helden einer Schlacht, die am gleichen Tage geschlagen wurde - gegen Karthago - wie die Seeschlacht von Salamis vor den Toren Athens - gegen die Perser (1). Da liegen sie (2, 3). Der Sieg in der Seeschlacht von Salamis gegen die riesige Flotte der Perser ermöglichte das Aufblühen der klassischen griechischen Kunst, der Kultur, der Philosophie und des vielfältigen politischen Lebens der Griechen in der Ägäis. Der Sieg in der Landschlacht der Griechen von Sizilien bei Himera am gleichen Tag ermöglichte das Fortbestehen und Aufblühen der selben griechischen Kultur auf Sizilien und im westlichen Mittelmeerraum - im Angesicht der Bedrohung durch das aufsteigende karthagische Weltreich. Da liegen sie, die Gefallenen.

Abb. 1: Die Gefallenen aus der Schlacht von Himera, 480 v. Ztr. auf Sizilien

Welche Worte wohl mögen an ihrem Grabe, an dem Grabe von Gefallenen solcher weltgeschichtlich entscheidender Schlachten gesprochen worden sein? So ganz im Dunkeln tappen wir darüber gar nicht. Denn so völlig unähnlich werden sie nicht gewesen sein den Worten, die der berühmte athenische Politiker Perikles in seiner Grabrede auf die gefallenen Athener des Jahres 431 v. Ztr. (Wiki) wählte. Über den griechischen Historiker Thukydides sind diese Worte auf uns gekommen. Thukydides schilderte zunächst die Feierlichkeiten, die die Athener bei solchen Staatsbegräbnissen durchführten und hat dann die Rede des Perikles wörtlich zitiert. In ihr rühmt Perikles die Lebensweise der Athener, ihre Erfolge im Krieg wie im Frieden. Er sagt dann (Text):
Soll ich nun alles in wenigen Worten zusammenfassen, so ist einerseits die gesamte Stadt eine Bildungsstätte für Griechenland, andererseits wird, wie mir scheint, von unserem Geist beseelt der einzelne seine Person zugleich in größter Vielseitigkeit und anmutiger Gewandtheit tüchtig zeigen. (...) Für eine solche Stadt nun sind diese hier, um ihrer nicht beraubt zu werden, mannhaft im Kampf gefallen; für eine solche Stadt muß auch jeder der Zurückbleibenden bereit sein, sein Leben einzusetzen. (...) Ihr dürft nun die Macht der Stadt, wie sie euch täglich vor Augen steht, betrachten und ihr werdet von selbst in Liebe zu ihr erglühen.
Solche Gedanken haben gewiß auch jene beseelt, die die Gefallenen der Schlacht bei Himera bestatteten. Perikles war ein Zeitgenosse und auch zumindest Bekannter des Begründers der abendländischen Philosophie, des Philosophen Sokrates. Und dieser Sokrates hatte zu eben jener Zeit, als Perikles diese Rede hielt, selbst als Hoplit an mehreren Feldzügen der Stadt Athen teilgenommen. Sokrates dachte in keiner Weise anders als Perikles. Hier, in solchen Zusammenhängen, liegen die Wurzeln der abendländischen Kultur. Wo solche Gefallenen also begraben sind, so darf man sagen, da ist noch heute heiliger Boden. Wenn uns nur irgend etwas noch heilig sein soll in unserem Leben.

Da liegen sie also vor uns, die Gefallenen zweier Schlachten von Himera, nämlich der von 480 v. Ztr. und der von 409 v. Ztr., ausgegraben zwischen 2008 und 2011, nachdem ihr Gräberfeld entdeckt worden war beim Bau einer neuen Bahnlinie entlang der Nordküste Siziliens. Da liegen sie. Auch sie gefallen aus Liebe für ihre Stadt und aus Liebe zu ihrer Lebensweise, zu ihrer Kultur.

Abb. 2: Die Schlacht bei Himera, 480 v. Ztr. - Grafik aus dem Buch "History of Sicily" von Edward A. Freeman (Wiki)

Das "ionische Lächeln" noch ihrer Väter, der archaischen Griechen (Uni Göttingen), es war ihnen vergangen in diesen Schlachten zwischen 490 und 480 v. Ztr., die geschlagen wurden wiederum von der Vätergeneration der Generation des Perikles und des Sokrates. In jenen Schlachten, in denen alles "Spitz auf Knopf" stand. Das Aufblühen der Kultur des klassischen Griechenland, seiner Kunst, seiner Philosophie, seines vielfältigen politischen Lebens - oder das Ersticken dieses Aufblühens im Keim. Darum ging es damals bei  der Abwehr des Versuchs der Eroberung der griechischen Poliswelt - im Osten durch das persische Weltreich (Wiki) und im Westen durch das karthagische Weltreich. Diese Abwehr erfolgte in so berühmten Schlachten wie denen
  • bei Marathon - am 12. August oder September 490 v. Ztr.
  • an den Thermophylen - um den 11. August 480 v. Ztr. herum
  • in der Seeschlacht bei Salamis - am 29. September 480 v. Ztr.
  • in der Schlacht bei Plataiai - 479 v. Ztr..
Es war dies die Zeit, "als den Griechen das Lächeln verging" (Uni Göttingen), als auch in der Kunst der strenge und "ernste Stil" (Wiki) einkehrte, mit dem die klassische Epoche anhob, als in Theaterstücken wie "Die Perser" von Aischylos (Wiki) die Erschütterung, die damals durch die griechische Welt ging, Ausdruck fand.

Die Grabbräuche Athens waren solcherart, daß sonst die gefallenen athenischen Krieger auf dem Keramikos vor den Mauern der Stadt bestatten wurden, dort, wo auch Perikles seine berühmte Rede hielt. Dies aber galt für die 192 in der Schlacht bei Marathon gefallenen Athener nicht. Sie wurden direkt auf dem Schlachtfeld in einem Grabhügel bestattet (Wiki a, b). Mit ihnen wurden in diesem Grabhügel Vasen niedergelegt, deren Maler nach ihrer Wiederausgrabung am Ende des 19. Jahrhunderts sogar Berühmtheit erlangen sollte (Wiki). Denn mit ihnen war das exakte zeitliche Datieren eines Keramik-Malstiles möglich geworden.

Ein weiterer Grabhügel war für die 11 Gefallenen der verbündeten Plataier errichtet worden. Auf dem Schlachtfeld von Marathon stellten die Sieger außerdem eine Siegessäule auf (Wiki). Für heutige Verhältnisse handelte es sich um eine vergleichsweise bescheidene. Bei solchen in Marathon aufgeschütteten Grabhügeln handelte sich übrigens immer noch um den Typus des "Homerischen Heroengrabes", wie solche seit dem 10. Jahrhundert bis zum Königsgrab von Seddin in Deutschland und bis hinauf nach Dänemark verbreitet gewesen sind (4-6). Von diesem Typ sind in Attika für das 8. Jahrhundert v. Ztr. mindestens zehn Gräber, für das 7. und 6. Jahrhundert jeweils zwei, im 5. und 4. Jahrhundert noch einmal zwei Gräber nachgewiesen (6). Es gibt die Vermutung, daß auch der athenische Politiker Alkibiades (450-404 v. Ztr.) (Wiki) am Ende des 5. Jahrhunderts auf dem Keramikos in Athen noch in einem solchen Grab bestattet worden ist (6). Und wir erfahren hinsichtlich der beiden Grabhügel auf dem Schlachtfeld von Marathon (Wiki):
Einige Forscher haben aber vermutet, daß die Athener und ihre Verbündeten beim Aufrichten der Grabhügel an Homer erinnern wollten.
Some scholars have suggested that the raising of the tumuli was a deliberate attempt to evoke Homer by the Athenians and their allies.
Was den zeitgenössischen Griechen selbst nun noch allzu deutlich bewußt war, daran müssen wir Nachlebende erst durch Ausgrabungen erinnert werden (1), nämlich daß zeitgleich zu den Perserkriegen in der östlichen Ägäis im Westen auf Sizilien die griechische Welt ganz ebenso bedroht war, nämlich von Norden her durch die Etrusker und von Westen her durch die Karthager. Auf Sizilien gab es an der Nordküste unter vielen anderen griechischen und karthagischen Kolonialstädten die Stadt Himera (Wiki, engl). Und in ihrer Nähe fanden nun eben zwei weitere große, bedeutende Schlachten statt, diesmal der Griechen auf Sizilien gegen die Karthager von Nordafrika, die Sizilien erobern wollten. Die Schlachten fanden 480 v. Ztr. (Wiki, engl) und 409 v. Ztr. (Wiki) statt. Die erstgenannte Schlacht ging erfolgreich für die Griechen aus, die zweitgenannte Schlacht - auf karthagischer Seite geführt von dem berühtem Feldherrn Hannibal - ging erfolgreich für die Kartharger aus. Die Stadt Himera wurde 409 v. Ztr. in der Folge von den Karthagern dem Erdboden gleich gemacht.

Jüngst, im November 2019 wurde auf einer wissenschaftlichen Tagung in Boston zum Thema "Was an Homer ist historisch? - Jüngste Ergebnisse von Forschungen zur Bronzezeit" (1) auf diese neuen Forschungen zu der Schlacht bei Himera hingewiesen (Minute 14'33ff):



Wenn man dem Historiker Michael McCormick in diesem Video in seinen abschließenden, zusammenfassenden Worten dieser Tagung richtig versteht, haben jüngste Forschungen bestätigt, was schon von den zeitgenössischen griechischen Quellen so berichtet worden war, nämlich daß die Seeschlacht bei Salamis und die Schlacht von Himera im Jahr 480 v. Ztr. am selben Tag stattgefunden haben, am 29. September.  (Leider werden in dem Video keine Literaturhinweise dazu mitgeliefert.)

Durch diesen Hinweis erst wurden wir dazu angeregt, den vorliegenden Blogbeitrag zu erarbeiten, wurden wir also darauf gestoßen, daß 2007 bis 2011 unter einer Erdschicht von drei Metern vor den Westtoren von Himera neun Massengräber von diesen beiden Schlachten entdeckt worden sind, davon sieben aus dem Jahr 480 und zwei aus dem Jahr 409 (2). Aus dem Jahr 480 fanden sich außerdem 30 Pferde-Gräber (3):
Bemerkenswert und zugleich selten ist auch die Beisetzung von über 20 Pferden unweit der Massengräber. Gut möglich, daß es sich dabei um die in der Schlacht gefallenen Tiere der griechischen Reiterei handelt, die gemäß Diodor entscheidenden Anteil am siegreichen Ausgang der Schlacht gegen die Karthager von 480 v. Chr. hatte.
Unter den Bestatteten von 480 befanden sich auch Männer mit iberischen Beinschienen. Es handelte sich dabei sicherlich um Verbündete der Karthager aus dem heutigen Spanien. Diese wurden offenbar ebenso ehrenvoll bestattet wie die eigenen Gefallenen (2). Insgesamt handelte es sich in den Gräbern um Männer im Alter zwischen 15 und 57 Jahren, nicht selten mit Anzeichen von tiefen Wunden, die durch schneidende oder schlagende Waffen verursacht worden waren. Von diesen Waffen steckten sogar noch einige - wie Pfeile, Speerspitzen, Schwerter und Dolche - in den gefundenen Skeletten. Vor der Bestattung waren sie nicht mehr herausgezogen worden (2). 

Wenn man McCormick recht versteht (1), wird man bald mit den Ergebnissen der Sequenzierung gewonnener alter DNA aus diesen Skeletten rechnen dürfen. In einem englischsprachigen Video ist nun das dramatische Geschehen der Schlacht bei Himera 480 v. Ztr. sehr gut eingefangen worden (4):





Und wichtig zu wissen ist außerdem: In den Massengräbern von 409 v. Ztr., angelegt dicht unter den Mauern der Stadt, wurden in den oberen Schichten in chaotischer Weise auch viele Männer und Frauen jeden Alters bestattet (2). Mit diesen Funden wird das grausame und blutige Ende der Stadt "greifbar". Es sind dies die Zeitgenossen des Philosophen Sokrates (der 399 v. Ztr. mit 70 Lebensjahren zum Tode verurteilt wurde). Und es sind dies die Zeitgenossen seines Schülers, des Philosophen Platon.

Die Griechen selbst sind mit besiegen Städten nicht anders umgegangen als hier von Seiten der Karthager mit ihnen umgegangen worden ist. Es ist das ein Umstand, der immer neu zum Verwunderung Anlaß gibt (12).

"Hellas ziehend aus tiefer  Knechtschaft"


Dieses Ende der Stadt Himera 409 v. Ztr. war natürlich in den 470er Jahren noch nicht vorauszusehen. In ihnen hat vielmehr der griechische Dichterphilosoph Pindar in der ersten seiner "Pythischen Oden", verfaßt aus Anlaß eines Wagensieges des Hieron von Syrakus (Wiki) in den Wettkämpfen bei Delphi 474 v. Ztr., noch einmal - kurz - an die die Menschen erschütternden Ereignisse der letzten Jahre erinnert. Er erinnerte daran, daß die Etrusker von den Griechen auf Sizilien unter Hieron in der Seeschlacht von Cumä besiegt worden waren, die Karthager in der Schlacht von Himera, die Perser in den Schlachten von Salamis und Plataiai (beim "Kithäron"). Und Pindar wünschte, daß in den Städten auf Sizilien, in denen Hieron regierte, immer die dorische Staatsverfassung aufrecht erhalten bleibe, und daß weder die Karthager ("Phönizier"), noch die Etrusker ("Tyrrhener") erneutes Kriegsgeschrei nach Sizilien bringen möchten. Der deutsche Dichter Friedrich Hölderlin hat sich um 1800 herum intensiv um die Dichtungen des Pindar bemüht. In Werkstatt-Versuchen hat er diese erste Pythische Ode ganz wörtlich übersetzt, oft ohne den eigentlichen Sinnzusammenhang kenntlich zu machen, der aber erahnbar bleibt:
Ich bitte, winke, Kronion, das stille,
Daß das Haus der Phönizier
Und der Tirrhenier Kriegsgeschrei hüte,
Den frechen Schiffbruch sehend,
Den vor Kuma;
Wie, durch der Syrakusier Fürsten
Bezähmt, sie gelitten,
Von schnellewandelnden Schiffen
Welcher ihnen ins Meer warf die Jugend,
Hellas ziehend aus tiefer
Knechtschaft. Ich suche
Bei Salamis der Athener Dank
Und Lohn; in Sparta nenn ich
Vor Kithäron die Schlacht,
In denen die Meder sich abgemüht die krummgebogten;
Doch bei dem wohlumwässerten Ufer
Himera, den Kindern den Hymnos
Dinomenens vollbringend,
Den sie empfingen zur Tugend
Kriegrischer Männer, kämpfender.
In den weiteren Worten seiner Ode entschuldigt sich Pindar dann quasi für die Kürze dieser Schlachten-Aufzählung. Er sagt sinngemäß (entnommen einem Kommentar zur Hölderlin-Übersetzung):
"Sprichst du das Rechte zur rechten Zeit, vieler Dinge Enden zusammenknüpfend in Kürze, so folgt geringerer Tadel der Menschen, denn lästiges Übermaß stumpft ab die regen Erwartungen. Bei den Menschen lastet heimlich auf den Seelen am meisten das Hören von fremdem Ruhm."
Diese Worte machen einerseits deutlich, wie ergriffen die Griechen noch sechs Jahre nach diesen Schlachten von dem Geschehen waren. Auf den größten, in diesen Schlachten erworbenen Ruhm verschwendete Pindar die sparsamsten Worte, um die Seelen seiner Zuhörer nicht zu sehr zu "belasten", die sich nicht zuletzt auch bedrückt fühlten durch den sagenhaften Ruhm, den sich jeweils die eigenen Feldherren errungen hatten. Diese eigenen Feldherren haben die Griechen ja deshalb im Nachhinein oft auch gar nicht besonders gut behandelt. In der Regel war es ja zu den Kriegen überhaupt erst gekommen, weil sich die Griechen in den Städten selbst uneins waren und Perser- und Karthager-freundliche Regierungen von ihnen feindlichen Regierungen wechselweise abgelöst wurden.

Abschließend sei nach diesem Ausflug in die große Weltgeschichte ein kurzer Ausschnitt gebracht aus der Dichtung "Der Archipelagus" (Wiki) von Friedrich Hölderlin. In dieser steht die Schlacht bei Salamis im Mittelpunkt. Hölderlin hat das geschichtliche Geschehen - aus einem geschichtsphilosophischen Denken heraus, das viele Gemeinsamkeiten aufweist mit dem seines Jugendfreundes G.F.W. Hegel - tiefer gefaßt als das die Dichter und Philosophen in den Jahrhunderten vor ihm und nach ihm getan haben:
Denn des Genius Feind, der vielgebietende Perse,
Jahrlang zählt' er sie schon, der Waffen Menge, der Knechte,
Spottend des griechischen Lands und seiner wenigen Inseln,
Und sie deuchten dem Herrscher ein Spiel, und noch, wie ein Traum, war
Ihm das innige Volk, vom Göttergeiste gerüstet.
Leicht aus spricht er das Wort und schnell, wie der flammende Bergquell,
Wenn er, furchtbar umher vom gärenden Aetna gegossen,
Städte begräbt in der purpurnen Flut und blühende Gärten,
Bis der brennende Strom im heiligen Meere sich kühlet,
So mit dem Könige nun, versengend, städteverwüstend,
Stürzt von Ekbatana daher sein prächtig Getümmel;
Weh! und Athene, die herrliche, fällt; wohl schauen und ringen
Vom Gebirg, wo das Wild ihr Geschrei hört, fliehende Greise
Nach den Wohnungen dort zurück und den rauchenden Tempeln;
Aber es weckt der Söhne Gebet die heilige Asche
Nun nicht mehr, im Tal ist der Tod, und die Wolke des Brandes
Schwindet am Himmel dahin, und weiter im Lande zu ernten,
Zieht, vom Frevel erhitzt, mit der Beute der Perse vorüber.

Aber an Salamis Ufern, o Tag an Salamis Ufern! ...
 _________________
  1. Michael McCormick: Concluding Remarks. Zu der Tagung "From Homer to History - Recent Results from Bronze Age Investigations" des Max Planck Harvard Research Center for the Archaeoscience of the Ancient Mediterranea (MHHAM) an der Universität Harvard, 1. November 2019, https://youtu.be/eQEhDFp7nH8.
  2. Himera: One of the greatest archaeological discoveries of recent decades emerges from oblivion. 11/21/2018, https://archaeologynewsnetwork.blogspot.com/2018/11/himera-one-of-greatest-archaeological.html
  3. Elena Mango: Himera - Kolonie am Kreuzweg der Kulturen. UniPress der Universität Bern 2013 (pdf)  
  4. Hansen, Svend: Seddin - ein „homerisches Begräbnis“. In: Svend Hansen u. F. Schopper (Hrsg.): Der Grabhügel von Seddin im norddeutschen und südskandinavischen Kontext. Internationale Konferenz 16. bis 20. Juni 2014, Brandenburg an der Havel. Gemeinsame Veranstaltung des Excellence Clusters TOPOI, des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums und der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts. In: Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg 33, 2018, (Academia.edu).
  5. Bading, Ingo: Das Königsgrab von Seddin, 830 v. Ztr., 29.07.2019, https://youtu.be/13WSEl5tkx0. 
  6. Guggisberg, Martin A.: Gräber von Bürgern und Heroen: "Homerische"Bestattungen im klassischen Athen. Sonderdruck (S. 287-317) aus: Körperinszenierung - Objektsammlung - Monumentalisierung: Totenritual und Grabkult in frühen Gesellschaften. Archäologische Quellen in kulturwissenschaftlicher Perspektive. Hrsg. v. C. Kümmel, B. Schweizer, U. Veit u. Mitarbeit v. M. Augstein. Tübinger Archäologische Taschenbücher, Band 6 Waxmann Verlag GmbH  Münster u.a. 2008 (Academia.edu).
  7. The Battle of Himera (480 BCE) - First Sicilian War. Battles in History, 17.09.2017, https://youtu.be/vzGmF3qCdnA.
  8. How the Battle of Himera Started the Sicilian Wars, 08.01.2019, Battles of the Ancients
  9. I resti della battaglia di Himera (480 a.c.), 20.9.2011, https://youtu.be/KfH22ssDdtk
  10. Felix: Great Battle of History: Himera, 409 B.C., 16.02.2015, https://youtu.be/odJ2jOdtmEs
  11. Serena Viva, Norma Lonoce, Giorgia Vincenti ... Pier Francesco Fabbri: The mass burials from the western necropolis of the Greek colony of Himera (Sicily) related to the battles of 480 and 409 BCE. In: International Journal of Osteoarchaeology, January 2020, DOI: 10.1002/oa.2858 (Researchgate)
  12. Bading, Ingo: "Im ruhigen Ton der klassischen griechischen Tragödie ..." In der antik-griechischen Kultur galt der Mord an Wehrlosen noch nicht per se als moralisch minderwertig. 23. November 2013, https://studgendeutsch.blogspot.com/2013/11/im-ruhigen-ton-der-klassischen.html.

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