Donnerstag, 18. September 2014

Die Städte der Indogermanen und ihre Hausmäuse

Eine neue Studie zur genetischen Geschichte der osteuropäisch-asiatischen und der indischen Hausmaus

Seit 2008 verfolgen wir hier auf dem Blog in inzwischen sechs Beiträgen die Forschung zur Herkunft der europäischen Hausmaus-Arten. Es gibt eine westeuropäische (Mus domesticus) und eine osteuropäische (Mus musculus) Hausmaus-Art. Die Art-Grenze zwischen beiden zieht sich auffallender Weise - so wie es der Eiserne Vorhang während des Kalten Krieges tat - von Ostholstein aus nach Süden bis in den Balkanraum und von dort über Anatolien bis in den Kaukasus. Nördlich der Donau und des Kaukasus gibt es die osteuropäische Hausmaus (in Abbildung 1 die blauen Punkte), südlich der Donau und des Kaukasus gibt es die westeuropäische Hausmaus (siehe Abbildung 1 die roten Punkte).

Abb. 1: Die Verbreitung der Hausmaus-Arten in Asien. Nach einer japanische Studie aus dem Jahr 2013 (1) (rote Punkte = westeuropäische, blaue Punkte = osteuropäische, gelbe Punkte = indische Hausmäuse)
In Skandinavien (nicht in der Abbildung 1 verzeichnet!) lebt seit der Wikingerzeit eine Hausmaus-Art, die eine Mischung beider vorgenannter Arten darstellt. Sie entstand, was hier auf dem Blog der Ausgangspunkt war, in Oldenburg in Ostholstein. Und wo sie auftritt - etwa auf der Insel Madeira - ist sie ein Hinweis auf erste wikingerzeitliche Besiedlung.

Die ersten Hausmäuse in Großbritannien traten in der Frühbronzezeit in Südengland auf in der Gegend von Stonehenge, breiteten sich aber - interessanterweise! - über lange Jahrhunderte innerhalb Englands nicht weiter nach Norden aus.

Alle hier auf dem Blog behandelten Daten deuteten bisher darauf hin, dass die Hausmaus um sich auszubreiten eine vergleichsweise große, fast "stadtartige" Bevölkerungsdichte benötigt und überregionalen Handelsaustausch. Verhältnisse jedenfalls, wie sie es in der Wikinger-Zeit gegeben hat, dementsprechend (und inzwischen immer besser bekannt) auch ab dem europäischen Endneolithikum (der Schnurkeramik- und Glockenbecher-Kultur) und der Frühbronzezeit (z.B. Aunjetitzer Kultur mit Stadt-ähnlichen Höhenburgen und überregionalem Handel).

In dem ältesten Beitrag zum Thema hier auf dem Blog ist allerdings gerade nachgetragen worden, dass es auch schon seit vielen Jahrzehnten Hinweise auf Hausmäuse - und sogar Katzen - in Siedlungen der Bandkeramik gibt, dass auch neuere genetische Studien deren Existenz dort annehmen (2012, S. 80), also innerhalb der ersten sesshaften Bauernkultur in Mitteleuropa, die ja zugleich schon die höchste Siedlungsdichte vor dem Frühmittelalter hatte. 

Man könnte es für denkbar halten, dass es nach dem Untergang der Bandkeramik und bis zur Frühbronzezeit in Mitteleuropa keine Hausmäuse mehr gegeben hat aufgrund der geringeren Siedlungsdichte der extensiver Rinderherden-Haltung betreibenden Nachfolgekulturen. Wie sonst soll die genannte noch heute vorhandene markante Artgrenze zwischen west- und osteuropäischer Hausmaus quer durch Europa zustande gekommen sein, die mit dem Verbreitungsgebiet der bandkeramischen Kultur vom Schwarzen Meer bis zur Kanalküste ganz gewiss nicht erklärt werden kann.

Die westeuropäische Hausmaus stammte jedenfalls aus dem Mittelmeerraum, rund um dessen Küsten sie sich mit den ersten bäuerlichen Siedlern ausgebreitet hat. Und sie ist in jenem Fruchtbaren Halbmond - wahrscheinlich in Südanatolien - entstanden, wo auch der größte Teil unserer domestizierten "sonstigen" Haustierarten und -pflanzen herstammt. Man hat die Hausmaus dort überraschenderweise schon in den halb-sesshaften Siedlungen des "Natufiums" gefunden (9.000 v. Ztr.), also schon zu einer Zeit, als dort Getreide noch gar nicht angebaut wurde, sondern nur wilde Getreidearten geerntet und gelagert wurden. Während die Menschen gleichzeitig von Massen-Jagden auf wilde Gazellen-Herden lebten, was zusammen genommen auch eine hohe Bevölkerungsdichte ermöglichte.

Zuletzt hatten wir 2011 hier auf dem Blog auf eine Studie über die osteuropäischen Hausmaus-Knochen und - Zähne hingewiesen, die man in der vorgeschichtlichen bulgarischen Königsstadt Warna am Schwarzen Meer gefunden hat aus der Zeit um 4000 v. Ztr., die also wahrscheinlich von indogermanischen Völkern der Steppe vom Kaspischen Meer aus nach Warna gebracht worden sind und sich von dort aus dann mit den endneolithischen Schnurkeramikern bis hoch an die Ostsee ausgebreitet haben.

Eine neue japanische Studie widerspricht

In den letzten drei Jahren ist die Hausmaus-Forschung kräftig weitergegangen und es ist viel dazu publiziert worden, sogar ganze Bücher nur zu diesem Thema. Und so ist es natürlich spannend, einmal wieder einen Blick in sie hineinzuwerfen. Eine 2013 erschienene japanische Studie (1) (siehe auch Abbildung 1) erweitert ganz besonders das Wissen. Geht sie doch der Herkunft und Verbreitung der osteuropäischen Hausmaus genauer nach als das bisher geschehen ist. Womit sie inhaltlich unmittelbar an unseren letzten Beitrag zum Thema hier auf dem Blog anknüpft. Zugleich verfolgt sie auch die Ausbreitung der indischen Hausmaus nach Südostasien hinein sehr detailliert.

Japanische Genetiker haben schon vor Jahrzehnten über ganz Asien hinweg Blutproben von Hausmäusen gesammelt. Diese konnten für die neue Studie erneut ausgewertet werden mit den verbesserten Gen-Sequenzierungs-Techniken, die in unseren Tagen verfügbar sind.

Die Forscher verschlagworten ihre Studie mit dem reichlich widersprüchlichen Begriff "wild house mouse". Denn sie vertreten die These, dass zwar die indische Hausmaus sich erst mit dem Domestizierung von Hirse und Reis von Nordindien nach Indien und Südostasien ausgebreitet habe. Das Entstehungsgebiet der osteuropäischen Hausmaus lokalisieren sie rund um das Kaspische Meer, was zunächst auch recht plausibel klingt. Allerdings soll diese sich nun von dort aus schon während der Eiszeit vor zehn- bis zwanzigtausend Jahren (!) über die Wüstenoasen der Taklamakan nach China hinein und über ganz Asien bis hoch nach Korea und Japan ausgebreitet haben, ebenso in Richtung Europa. Die Genetiker glauben für diese These mehrere unabhängige Belege anführen zu können, auf die hier nicht im einzelnen eingegangen werden soll. Man darf aber gespannt sein, ob sich diese These, dass die erste Verbreitung der osteuropäischen Hausmaus nicht an größere menschliche Bevölkerungsdichte gebunden gewesen sein soll, halten wird. Denn sie steht konträr zu unserem derzeitigen Wissen über die Verbreitung der westeuropäischen Hausmaus vom Fruchtbaren Halbmond aus bis nach England und Skandinavien und der indischen Hausmaus von Nordindien aus über ganz Südostasien.

Sieht man sich das erstmals von genetischer Seite in dieser Studie gründlicher aufgearbeitete Verbreitungsgebiet der osteuropäischen Hausmaus an (die dunkel- und hellblauen Punkte in der Abbildung 1), dann will einem eine Ausbreitung dieser Hausmaus-Art gemeinsam mit den endneolithischen ersten Städten der indoeuropäischen Kurganvölker am Nordrand des Kaspischen und Schwarzen Meeres bis hoch nach Sibirien und bis nach Warna und bis in das sonstige Osteuropa hinein - so wie diese Stadtentwicklung so verdienstvoll von dem Archäologen Hermann Parzinger überblicksartig in einem ersten Wurf dargestellt worden ist (2) - viel plausibler erscheinen.

Etwas mysteriös scheint sich auch die Frage zu gestalten nach der Geschichte der "Clade F"-Maus, die es heute sowohl in Deutschland gibt, andererseits (siehe Abbildung 1) auch eine so prononcierte, punktuelle weitläufige Verbreitung aufweist, dass sie einerseits in Somalia auftritt und andererseits im tiefsten China, bzw. Nordwestchina. Und zwar jeweils ganz punktuell. Die Orte ihres Auftretens in Nordwestchina - Lanzhou und Xining - werden auf der Handelsroute der Sogder während der Tang-Zeit in China gelegen haben. Ist diese Clade F also womöglich mit den Tocharern direkt von Westeuropa aus nach Innerasien gekommen?

Die Bedeutung der Hausmaus-Forschung sollte deutlicher als bisher ins Bewusstsein der Archäologen treten

Und auf dieser Linie gibt es noch zahlreiche weitere offene Fragen, wenn man sich die Verhältnisse regional vor Ort ansieht. Auch hier wird die Ancient-DNA-Forschung künftig sicherlich viel neues Licht auf die Dinge werfen können. Aber solange die Archäologen gar nicht auf breiterer Linie als bisher wahrnehmen und ihnen bewusst wird, dass die Hausmäuse vielleicht der hervorragendste Indikator für stadtähnliche Bevölkerungsdichten einer archäologischen Kultur und für überregionalen Handel darstellen und sich hierbei eignet womöglich zu einem weltweiten Vergleich - und das scheint in der Tat noch weite Wege zu haben - so lange werden wir bezüglich der genetischen Geschichte der Hausmaus wohl in den nächsten Jahren immer wieder einmal nur so vereinzelte, punktuelle Forschungsergebnisse erhalten wie bisher.

Dabei eignet sich das Thema hervorragend für ein breit angelegtes, internationales, interdisziplinäres Projekt wie sie so gerne von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und anderen gefördert werden. So lange das nicht erkannt ist, werden wir wohl auf ein rundes und abgeschlossenes Bild, in dem sich eine wichtige Etappe in der sozioökonomischen Entwicklung der Kulturen weltweit abspiegeln könnte, noch einige Jahrzehnte mehr als nötig warten müssen.

ResearchBlogging.org
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  1. Suzuki H, Nunome M, Kinoshita G, Aplin KP, Vogel P, Kryukov AP, Jin ML, Han SH, Maryanto I, Tsuchiya K, Ikeda H, Shiroishi T, Yonekawa H, & Moriwaki K (2013). Evolutionary and dispersal history of Eurasian house mice Mus musculus clarified by more extensive geographic sampling of mitochondrial DNA. Heredity, 111 (5), 375-90 PMID: 23820581Heredity (2013) 111, 375–390 (freies pdf) (die wichtigste Abb.)
  2. Parzinger, Hermann: Die frühen Völker Eurasiens. Vom Neolithikum zum Mittelalter. Verlag C.H. Beck, München 2006

Kommentare:

Ingo Bading hat gesagt…

Übrigens sei festgehalten, dass Hausmäuse zumindest unter harrschen Umweltbedingungen ohne menschliche Besiedlung nicht überleben können. Nachdem die Insel St. Kilda auf den Äußeren Hebriden nach einer Besiedlungsdauer seit den Wikingern von den Menschen im Jahr 1930 aufgegeben worden ist, war auf dieser Insel die Hausmaus zwei Jahre später ausgestorben:

http://wildlifearticles.co.uk/the-curious-case-of-the-st-kilda-house-mouse/

Da stellt sich die Frage, ob das auch unter weniger harrschen Umweltbedingungen der Fall wäre. Die Ausbreitungsgrenze der bronzezeitlichen Hausmaus nicht über Südengland hinaus deutet darauf hin, dass die Hausmaus auch auf der britischen Hauptinsel nur unter einer entsprechend regen und dichten menschlichen Besiedlung überleben konnte.

Ingo Bading hat gesagt…

Vor vier Tagen erst führte ich über Facebook eine intensivere private Diskussion mit einem recht kritischen Doktoranden im Bereich der deutschen Bronzezeit-Archäologie. Er begegnete meinen Thesen zur sozialen Komplexität bronzezeitlicher Gesellschaften im heutigen Mitteleuropa und von Fernhandel mit dem Mittelmeer mit sehr, sehr großer Skepsis. Ich argumentierte natürlich nicht zuletzt - wie schon oft hier auf dem Blog - mit der Hausmaus-Forschung. Aber seine Skepsis verunsicherte mich auch und ließ mich auf Einwände kommen, die ich zuvor niemals weiter bedacht hatte:

"Wenn die Hausmaus nicht an quasi-städtische Siedlungsweise gebunden wäre, müßte man erklären, warum die Hausmaus ab der Frühbronzezeit zwar in Südengland auftritt (aber nicht weiter nördlich) und warum sie - offenbar - auch in Skandinavien erst mit den dortigen ersten Städten und gut bezeugtem Fernhandel auftritt - und nicht früher. (Ich glaube, man darf davon ausgehen, daß es keine Gen-Kultur-Koevolution in der Verhaltensgenetik der Hausmäuse gegeben hat, die dazu führte, daß sich Hausmäuse in der Bronzezeit anders verhalten haben als in der Wikingerzeit. Aber jetzt wo wir drüber reden, kommt mir der Gedanke, daß das natürlich auch sein könnte. Aber ich halte es bis auf weiteres erst mal für unwahrscheinlich.)"

"BIS AUF WEITERES"!!!! :-) Wenige Tage später halte ich die neueste Ausgabe des Wissenschafts-Magazins der Max-Planck-Gesellschaft in Händen und finde darin einen Artikel über brandneue (deutsche) Forschungen zur - - - Gen-Kultur-Koevolution der Hausmäuse (1).

Und die dort behandelten Studien von Diethart Tautz warten mit einer Fülle von Neuerkenntnissen auf. Hausmäuse haben offenbar sogar innerhalb von Unterarten eigene lokale Pieps-Dialekte. Wobei die Weibchen offenbar viel mehr piepsen und über Lautäußerungen miteinander kommunizieren als die Männchen. (Kennt man das nicht irgendwoher?) Vermischt man Hausmäuse derselben Unterart aus Köln und dem französischen Zentralmassiv, tun die das in der ersten Generation recht fröhlich - - - in den Folgegenerationen aber wählen sie sich ihre Paarungspartner nach ihren väterlichen Vorfahren.

Auch die Hausmäuse auf Helgoland paaren sich nur noch untereinander und so gut wie nicht mehr mit Neuankömmlingen derselben Unterart.

Hausmäuse können sich auch innerhalb weniger Generationen genetisch an neue Lebensräume anpassen. Und das aller Schärfste: Es konnte aufgezeigt werden, daß dabei neue Genabschnitte innerhalb der sogenannten Junk-DNA abgelesen werden. Hier stoßen wir also gleich auf einige der erst jüngst bekannt gewordenen grundlegenden Mechanismen der Artbildung in der Evolution hinunter.

Die Erkenntnispotentiale der Hausmaus muß der Genetiker Allan C. Wilson schon voraus geahnt haben, als er jenen Aufsatz über die skandinavische Hausmaus schrieb, durch den auch ich auf das spannende Thema Hausmaus gestoßen bin.

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1. Stolze, Cornelia: Eine Maus beißt sich durch. Die kleinen Nager als Modellsystem für die Arbeitsweise der Evolution. In: MaxPlanckForschung 4/2017, S. 56-63, https://www.mpg.de/11901153/W003_Biologie_Medizin_056-063.pdf

Ingo Bading hat gesagt…

Lebten syrische Wildkatzen als Kulturfolger zwischen 5.500 und 4.000 v. Ztr. in der Nähe der frühneolithischen Siedlungen in Mitteleuropa - Und starben sie dort danach dann wieder aus?

Nach einer neuen polnischen ancientDNA-Studie (1) treten zwischen 5.500 v. Ztr. und 4.000 v. Ztr. Wildkatzen des Vorderen Orients im Umfeld von bäuerlichen Siedlungen in Mitteleuropa auf. Das deutet darauf hin, daß syrische Wildkatzen als Kulturfolger mit den ersten Bauern Europas, den Bandkeramikern, im Frühneolithikum aus dem Vorderen Orient nach Mitteleuropa kamen.

Damals war die Siedlungsdichte in Mitteleuropa die höchste vor dem Frühmittelalter. Als die Siedlungsdichte im Mittelneolithikum mit der Ausbreitung der Trichterbecherkultur wieder zurück ging, verschwand auch die syrische Wildkatze aus Mitteleuropa wieder.

Anhand dieser Erkenntnisse kann nun genauer eingegrenzt werden, wie sich die mutmaßliche Hauptbeute dieser syrischen Wildkatze ausbreitete in Mitteleuropa, nämlich die Westeuropäische Hausmaus. Darüber wird in der neuen Studie gar nichts gesagt, aber es kann dazu gesagt werden, daß Voraussetzung des Aussterben der syrischen Wildkatze in Mitteleuropa um 4.000 v. Ztr. das gleichzeitige Aussterben der westeuropäischen Hausmaus in Mitteleuropa einhergegangen sein wird.

Aber um 4.300 v. Ztr. findet sich die osteuropäische Hausmaus schon in Varna in Bulgarien, wo zugleich die ersten Indogermanen feststellbar sind. Mit ihnen wird sie sich dann in den Folgejahrhunderten weiter nach Westen ausgebreitet haben, nachdem dort um 4.000 v. Ztr. sowohl die syrische Wildkatze als auch ihr Beutetier, die westeuropäische Hausmaus vorläufig ausgestorben sind.

Die indogermanische, westeuropäische Glockenbecherkultur brachte dann die westeuropäische Hausmaus um 2.300 v. Ztr. wieder nach Südengland. In dieser Zeit des Spätneolithikums breiteten sich also osteuropäische und westeuropäische Hausmaus so in Europa aus, daß sie die heutige Artgrenze an der Elbe von der Ostsee bis zur Adria ausbildeten. Vieles deutet darauf hin, daß das Schwanken des Auftretens der Hausmaus - wie schon im Frühneolithikum im Vorderen Orient - auch in Mitteleuropa mit der jeweiligen Siedlungsdichte korreliert (quasistädtische Siedlungsweise und überregionaler Handelsaustausch).

Die domestizierte Katze kam nach derzeitigem Kenntnisstand erst wieder mit den Römern wieder nach Mitteleuropa. Zwischen 2.300 v. Ztr. bis 100 v. Ztr. scheint also der Hauptfeind der Hausmäuse in Mitteleuropa die europäische Wildkatze gewesen zu sein.
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1. Human mediated dispersal of cats in the Neolithic Central Europe, Preprint, February 2018, DOI10.1101/259143; Autoren: Mateusz Baca, Danijela Popovic, Hanna Panagiotopoulou, Adam Nadachowski u.a., https://www.biorxiv.org/content/early/2018/02/05/259143, https://www.researchgate.net/publication/322963212_Human_mediated_dispersal_of_cats_in_the_Neolithic_Central_Europe
2. https://plus.google.com/+IngoBading/posts/ekV52rsN7pt

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